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 Das Lager

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Orangenduft
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BeitragThema: Das Lager    Sa Sep 09, 2017 2:25 pm

Das Lager des WaldClans hebt sich von den anderen eindeutug ab. So sind es 2 groß Bäume, welchen jeden anderen Baum überragen. Unten sind besagte Bäume von Büschen umgeben, wodurch sich eine kleine Lichtung bildet.
Innerhalb der Bäume befinden sich die verschiedenen Schlafhöhlen und man kann durch Äste, die von einem zum anderen Baum gehen, die Seiten wechseln. Die sichersten Baue sind die unteren, weswegen dort der Ältestenbau und die Kinderstube sind. Ebenfalls wird der Frischbeutehaufen unten verstaut. Weiter oben in den Bäumen sind dann die anderen Baue, welche alle durch ein Tunnelsysten verbunden sind.

Zeichnung des Lagers:
 
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Mondschatten

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 2:03 pm




Mondstern

WaldClan | Anführer | #001

Wie immer hatte ich im Schlaf jegliches Zeitgefühl verloren. Es fühlte sich nur wie einige Sekunden an, die ich da lag und meine Augen geschlossen hatte, nachdem ich tief und fest eingeschlafen war. Meine Nacht verlief ganz traumlos und so nahm ich dies gerade einfach nur so hin. Langsam und immer noch sehr müde wachte ich auf. Mein Bau, in dem ich nun schlief war leer. Ich hatte mich noch nicht an die leere und stille gewohnt gehabt und so vermisste ich irgendwie den Kriegerbau, welcher eigentlich immer voller Aufregung war. Ein Monat ist es nun her, wo Teichstern gestorben war und ich zum Anführer ernannt wurde. Noch immer fühlt es sich falsch an nun dort zu schlafen, wo meine gute Freundin geschlafen hatte und ihren Platzt eingenommen habe. Ich hob meinen Kopf, doch konnte ich nicht erkennen wie spät es eigentlich war. Schweren Herzens musste ich nun alles schaffen, was Teichstern geschafft hatte und dort weiter kämpfen, wo ihr kampf geendet hatte. Langsam erhob ich mich auf meine Pfoten und streckte mich einmal ausgibig. Mit sachten Schritten tappte ich hinaus ins frei, wo mir die Sonne schon hell entgegegen lächelte. Das Lager selbst war noch still und wie so oft, war ich der erste, der wach wurde. Mein Blick glitt über das Lager. Ich setzte mich auf den Überweg zum anderen Baum hin und schaute hinab auf die Lichtung. Leise fargte ich mich, was wohl heute für aufgaben auf mich zu kommen werden, ob ich wohl im Lager bleiben sollte oder doch ein bisschen Jagen sollte um mir die Pfoten zu vertretten? Meine Gedanken schweifte immer mehr ab und so saß ich gedanken verloren auf dem Übergang und schaute hinaus aufs Teritorium. Von hier ob hatte man einen wundervollen ausblick hinaus ins Tritorium umd man konnte sehr weit schauen über die Baum hinweg. Mein Herz fühlte sich irgendwie schwer an aber ich war auch gleichzeitig glücklich. Den Freiden, den Teichstern geschaffen hatte war noch immer da und ich hoffte einfach, dass er für immer anhalten wird.

Langsam erwachte das Lager zum Leben und ich wusste nicht genau, ob ich eine Sitzung einberufen sollte oder nicht, aber wenn ich dies tat was sollte ich ihnen dann sagen? Also entschied ich mich doch dagegen. Langsam richtete ich meinen Blick Richtung Himmel. "Ich wünschte du wärst jetzt hier und könntest mir helfen" sagte ich wärend ich an Teichstern dachte. Vor einigen Monden, als sie zur Anführerin ernannt wurde hatte sie mich unter ihre Fitiche als zweiten Anführer des WaldClans genommen und mir geholfen meine Aufgabe auch richtig zu machen und jetzt war ich Anführer und hatte niemaned, der mir helfen konnte.
Erwähnt: Teichstern
Angesprochen: sich selber
Standort: Lager auf dem Übergang
Wörter: 439

   


Zuletzt von Mondschatten am So Sep 10, 2017 2:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Todesnacht

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 2:18 pm

Igelkralle

//Ich habe Angst aber mein Herz ist kalt. Ich erfriere obwohl die Sonne auf mich niederscheint. Sternenclan, ich bin Unterwegs.// Erschrocken reisse ich meine Augen auf und muss zuerst realisieren was gerade passiert ist, vor wenigen Sekunden war ich woanders und jetzt bin ich hier im Bau. Es war wohl doch nur ein Traum, in letzter Zeit nahmen diese verwirrenden Träume übernahme, vorallem seit ich zu dem zweiten Anführer ernannt wurde, ein Amt dem ich offensichtlich nicht gewachsen war, dazu starb noch meine Gefährtin vor wenigen Tagen, unangenehme Ereignisse häufen sich und jetzt habe ich nicht mal mehr jemanden zum reden. Nun es ist Zeit den Pflichten nach zu gehen und so raffe ich mich auf und blinzle einige Male schnell nacheinander und dazu strecke ich mich noch. Langsam schreite ich aus dem Bau und erblicke schon die ersten Gesichter der mir achso vertrauten Katzen, viele von ihnen kenne ich aus den Schülerzeiten, andere waren schon Krieger als ich ein kleines Junges war. Ich vermisse die Zeit, es ist so lange her, damals hätte ich nie gedacht dass das Clanleben so hart sein konnte. Verlust, Verlust habe ich eine lange Zeit nicht erlebt, bis auch Katzen aus meiner Familie starben und letztendlich meine Gefährtin. Sie war die einzige die mir helfen konnte, ich konnte mich mit anderen einfach nicht verstehen, viele hassten mich und vielleicht tuen sie es immernoch. Mittlerweile denke ich nicht mehr so viel über diese Sachen nach. Vielleicht ist es auch besser so. "Nun denn, was gibt es zu tun?"
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Mutherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 2:23 pm

Nachtschatten

Angespannt verließ Nachtschatten den Kriegerbau. Am liebsten wollte er sich wieder in sein warmes Nest kuscheln und darauf warten, dass es wärmer wurde. Es war noch lange nicht so kalt wie es in der Blattleere war, aber immer noch viel zu kühl für den kurzen Pelz des Katers. Auf dem Übergang vom oberen Kriegerbau in den Schülerbau setzte er sich hin, fuhr sich mit der Zunge einige Male über den stark aufgerichteten Pelz, versuchte sich etwas zu wärmen. Am liebsten würde er sich wieder in sein warmes Nest kuscheln und warten bis die Sonne noch etwas höher am Himmel stand, doch sein knurrender Magen hielt ihn davon ab. Also raffte sich der Nachtschwarze Kater auf und schritt zurück in den oberen Kriegerbau. Von dort aus suchte er sich kletternd seinen weg nach unten, versuchte dabei möglichst leise zu sein, um die noch schlafenden Katzen nicht zu wecken. Erleichtert atmete er aus, als er die Höhle erreichte, in welcher der Frischbeutehaufen zu finden war. Dort traf er auf den muskulösen Schüler Maskenpfote, welcher ihm mit einer Maus im Maul zunickte und sich dann auf die Lichtung vor den Bäumen begab. Nachtschatten wählte sich ein Eichhörnchen aus und nahm es zwischen die Zähne. Doch bevor er auf die Lichtung herauskonnte kam dem dunklen Kater eine Idee. Mit leuchtenden Augen kletterte er wieder den ganzen Baum hinauf und schlich sich in eine der Kriegerbauten.
Auf leisen Pfoten erreichte er das Nest der jüngeren Kriegerin und ließ das Eichhörnchen in der Nähe ihrer Nase auf den Boden fallen. Mit einer Pfote fächelte er Luft in Orangendufts Gesicht, sodass er Geruch der Beute der Kätzin in die Nase stieg.
„Guten Morgen!“ , flötete Nachtschatten gut gelaunt.
„Raus aus dem Nest, Orangenduft! Die Sonne ist aufgegangen, die Vöglein zwitschern und ich habe ein Eichhörnchen, das nur darauf wartet in unsere Mägen zu Wandern.“

Angesprochen: Orangenduft (@Orangenduft)
erwähnt: Krieger des Clans, Maskenpfote, Orangenduft

Maskenpfote

Maskenpfote war bereits vor Sonnenaufgang wach gewesen. Lange hatte er einfach in seinem Nest gelegen und nachgedacht. Über was genau wusste der Kater jetzt schon gar nicht mehr. Er wusste bloß noch das er irgendwann vor Hunger geplagt sein gemütliches Nest verlassen hatte und sich auf den Weg nach unten gemacht hatte. Vorsichtig war er in die Sammelhöhle hinuntergeklettert und von dort aus noch weiter herunter, aus dem ersten Eingang heraus und in den zweiten herein. Direkt daneben befand sich auch schon die höhle mit dem Frischbeutehaufen. Kaum hatte er sich eine Maus von etwas weiter unten gewählt betrat ein großer Schatten, die höhle. Und als Maskenpfote sich umdrehte erblickte er tatsächlich den Schatten des Clans – Nachtschatten. Ein sehr großer und knochiger Kater, welcher erst vor kurzem Krieger geworden war. Maskenpfote kam nicht drum herum zu behaupten die Anwesenheit des Älteren im Schülerbau zu vermissen. Er nickte dem Krieger also kurz zu und verließ die Höhle anschließend wieder. Unter dem Übergang vom Heilerbau zur Sammelhöhle ließ sich der Kater nahe dem Rechten Baumes nieder und fing an seine Maus zu verspeisen. Er fühlte sich schon lange nicht mehr wirklich einsam, wenn er mal alleine war. Es war nicht so, als würde e die anderen meiden, er wusste bloß, dass er anders als die anderen war und niemals ganz zu ihnen gehören würde, egal wie oft ihm das noch versprochen wurde. Er würde sich niemals eine Gefährtin nehmen können und den Clan mit Jungen überfluten. Klar, er könnte es tun. Aber es käme ihm vor, als müsse er sich und den Rest der Welt auf ewig belügen und würde niemals mehr er selbst sein können, niemals mehr glücklich sein. Und so ein Leben wollte er nicht.

Angesprochen: //
Erwähnt: Nachtschatten

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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 3:56 pm

Orangenduft
Orangenduft lag bereits eine Weile wach im Kriegerbau, jedoch tat sie immer noch so, als würde sie schlafen. Sie wollte nicht vor den älteren Kriegern aufstehen und aus dem Bau hinaus, da sie Angst hatte, die anderen zu wecken. Als dann jedoch etwas vor ihre Nase plumpste und der Geruch von Eichhörnchen in ihre Nase stieg öffnete sie die Augen einen Spalt und konnte schwarze Pfoten erkennen. Dann ertönte die Stimme eines Kriegers, Nachtschatten, und sie zuckte merklich zusammen. "Oh, ehm.. was?" verwirrt blinzelte sie zu dem Kater hoch, als sie diese Frage mit ihrer leisen Stimme stotterte. Viel hatte sie mit dem Kater nicht zu tun gehabt, auch wenn sie einige Zeit zusammen Schüler waren. Im Grunde hatte sie nie viel mit anderen, außer mit ihrem Bruder Rindenpelz, zu tun. So war ihr Blick unsicher, als sie den fröhlichen Krieger anschaute und dann leise eine Antwort miaute "Eh, ich.. nun, also.. ich kann.. mir auch etwas eigenes nehmen." mit jedem Wort das sie sagte wurde ihre Stimme immer leiser und sie zitterte leicht "Du.. brauchst bestimmt das ganze.. nunja, um.. du weißt schon.. eh.. satt.. zu werden?" die Aussage die sie tätigen wollte endete in einer eher unsicheren Frage.
Orangenduft wollte dem Kater eindeutig nicht seine Frischbeute stehlen und sie war sich ziemlich sicher, dass er ein ganzes Eichhörnchen benötigte um ganz satt zu werden. Alles was die kleine Kätzin brauchte war zwar eine kleine Maus - und somit würde sie wohl nicht viel von besagtem Eichhörnchen essen - dennoch wollte sie Nachtschatten keinen Anteil seiner Beute einfach weg nehmen.

Erwähnt: Nachtschatten, Rindenpelz
Angesprochen: Nachtschatten
Ort: Oberer Kriegerbau

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Kastanienfall
Kastanienfall öffnete gähnend seine Augen und sein Blick wanderte durch den unteren Kriegerbau, in dem er sich sein Nest eingerichtet hatte. So war er näher an Flachspfote, konnte aber auch schneller heraus kommen, sollte etwas passieren. Über sich konnte er die Stimme Nachtschattens vernehmen, ein jüngerer Krieger. Naja, Kastanienfall war auch noch jung, aber Nachtschatten war schon jünger als er. 
So früh am Morgen bereits fröhlich sein zu können war für Kastanienfall ein Rätsel und so stand er auf und begab sich mit sicheren Schritten in den Heilerbau hinunter. Sein Kopf ging durch den Eingang und die Augen des Kriegers suchten nach seinem jüngerem Bruder, Flachspfote. Diesem schien es gut zu gehen und so schnurrte der braune Kater zufrieden, bevor er seinen Kopf zurück nahm und zum Frischbeutehaufen hinunter kletterte. Er nahm sich ein Eichhörnchen und legte sich mit diesem auf die Lichtung vor den beiden Bäumen, die das Lager bildeten. Dass sein Pelz immer noch voller Nestreste war störte den Krieger nicht, während er seine Beute genoss und dabei das Geschehen im Lager beobachtete. 
Was Schneepfote gerade wohl so tat? Seine jüngere Schwester, Wurfsgefährtin von Flachspfote, wurde eine Gesegnete und lebt somit nun bei besagten "heiligen" Katzen. Immer wieder stellte der junge Krieger sich die Frage, wie es seiner Schwester wohl geht, was sie tut und wie sie sich mit ihren Fähigkeiten macht. Liebend gerne würde Kastanienfall bei ihr sein, sie beschützen und unterstützen. Aber er konnte es nicht, jedenfalls momentan nicht. Doch bald, so war er sich sicher, würde er die Möglichkeit haben Schneepfote zu treffen.

Erwähnt: Nachtschatten, Flachspofte, Schneepfote
Angesprochen: -
Ort: Unterer Kriegerbau -> Heilerbau -> Frischbeutehaufen -> Lichtung

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Apfelpfote
Die hellrote Schülerin, welche mit dunkleren Streifen durchzogen ist, öffnete ihre dunkelbraunen Augen und ließ diese durch den Schülerbau streifen. Maskenpfote war nicht mehr anwesend, weswegen sie vermutete, dass dieser bereits wach war. Also erhob die Schülerin namens Apfelpfote sich elegant und begann mit gekonnten Zügen ihren Pelz zu säubern, bis dieser strahlte. Zufrieden nickte sie nachdem sie fertig war und kletterte geschickt den Schülerbau hinunter. Wieso musste der auch ganz oben im Baum sein ? Hätten sie nicht den Bau der Ältesten bekommen können? Das wäre für Apfelpfote viel angenehmer gewesen. Aber nein, sie musste ja jeden Tag den Baum rauf und runter klettern. Kurz seufzte sie genervt und ließ ihren Blick dann über die Lichtung gleiten.
Es waren bereits einige wach und ihr Blick, der einen immer zu verspotten schien, legte sich auf jeden einzelnen, bevor sie mit erhobenem Kopf und elegantem Gang zum Frischbeutehaufen ging. Dass das Lager im Nebel lag und eine recht kühle Brise wehte ignorierte die Kätzin dabei gekonnt, schließlich war es Blattfrische und da ganz normal, dass es noch recht kühl war. Beim Frischbeutehaufen nahm sie sich dann eine fette Maus, mit welcher sie sich in die Nähe des Baumes, in welchem der Schülerbau war, legte. 
Danach begann sie die Maus mit langsamen Bissen zu verzehren, während sie jeden einzelnen genaustens beobachtete. Die dunkel gestreifte Kätzin hoffte einfach, dass irgendjemand einen Fehler machte, irgendetwas worüber sie sich lustig machen konnte. Etwas, dass die Schwächen besagter Katzen offenbarte und Apfelpfote dadurch gut fühlen ließ, denn das wollte die junge Kätzin - sich gut, besser als andere, fühlen.

Erwähnt: Maskenpfote
Angesprochen: -
Ort: Schülerbau -> Frischbeutehaufen -> Nahe des linken Baumes

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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 7:39 pm

Schwarzmond
Langsam erwachte die Kriegerin und blinzelte. Sie erhob sich langsam und reckte sich ehe sie langsam und ruhig den Kriegerbau verließ, im Lager setzte sie sich neben den Kriegerbau um sich sauber zu machen. Ihre Zunge fuhr flink über ihr schwarzes Fell, dabei waren ihre gelben Augen halb geschloßen. Sie zog hier und da Moosfetzen aus ihrem Pelz und ließ sie achtlos zu Boden fallen. Sie musste sie nicht essen. Als sie mit ihrem Körper so weit fertig war schüttelte sie ihren Kopf, hob die linke Vorderpfote und leckte diese und zog sich diese mehr mals über das Gesicht, sie wünschte sich sie würde an ihren Nacken ran kommen, doch das war nur ein Wunsch.
Ihre Augen öffnete sie wieder ganz und sah sich um. Endlich war sie fertig und ihr Fell war sauber. Endlich konnte sie etwas machen. Das hieß wenn sie eine Aufgabe finden würde, alleine wollte sie nicht los ziehen, darum blieb sie erst mal sitzen ehe sie seufzte und sich erhob um ihre Beine einmal einzelnd von sich zu strecken. Danach schob sie sich schnell durch den Kriegerbau zum Frischbeutehaufen, sie nahm sich eine Maus und zog sich in eine Ecke zurück um diese auf essen zu können. Sie wollte einfach ein wenig ruhe haben, doch wünschte sich gleichzeitig jemanden zum reden.
Ansprechen wollte sie keinen da sie gerade einfach keine Lust hatte.

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Strahlenlicht

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 8:17 pm


Strahlenlicht


Angesprochen: Maskenpfote @Mutherz
Erwähnt: ///

»Die schöne, sandfarben Gestreifte lag zusammengerollt in ihren warmen, gemütlichen Nest des Kriegerbaus und hatte den flauschigen Schweif über die Schnauze gelegt, sodass ihre hellen, grünen Augen sowie die pinke Stubsnase verborgen waren. Nur die mittelgroßen Ohren mit den dunklen Fellbäusche an den Spitzen ragten aus der gestreiften Kugel heraus, zuckten ab und zu sachte im Traum. Bis zu dem Zeitpunkt, wo die Sonne den neuen Tag verkündete und in den Bau schien, sodass selbst ihr Schweif die unangenehme Helligkeit nicht mehr abdecken konnte und sie von Mutter Natur gezwungen wurde, ihre interessanten Augen zu öffnen. Zuerst wurde ihr von den Sonnenstrahlen die Sicht genommen, sodass sie ein paar mal hintereinander blinzelte, bis sich ihre Pupillen an das Licht gewöhnt hatten und es ihr ermöglichten, sich umzuschauen. Strahlenlicht erhob sich langsam und gemütlich vom ihren Nest, setzte sich hin, und strich mit ihrer Zunge über ihren vor Schlaf zersausten Pelz um ihn wieder glatt zu machen, während sie versuchte so still wie möglich zu sein, da noch nicht alle Krieger wach geworden waren und sie nicht die Schuldige sein wollte, alle aus ihren wohlverdienten Schlaf zu reißen.

Während sie so dort saß und sich um ihre Fellpflege kümmerte, ging sie bereits den Ablauf des Tages im Kopf durch und überlegte, was sie alles heute unternehmen sollte. Bestimmt würde sie mit Maskenpfote trainieren gehen, Jagttraining vermutlich, da der junge Kater sicherlich mit seinem großen, starken Körperbau das Kampftraining problemlos nachgehen konnte. Das jagen könnte vielleicht mit seinem Körper etwas schwieriger werden, jedoch war Strahlenlicht zuversichtlich, dass ihr Schüler das bestimmt gut hinbekommen würde. Nachdem sie ihre Pflege beendet hatte, betrachtete sie ihren sandfarbenen Pelz noch einmal, ehe sie zufrieden nickte und sich nun ganz erhob, um durch die Höhlen im Baum in Richtung Frischbeutehaufen zu gehen, wo sie sich nach kurzem Überlegen für ein Eichhörnchen entschied und den Baum dann hinunter zur Lichtung sprang, wobei sie geschickt und elegant vorging. Weich landete sie mit allen vier Pfoten am Grund, streckte kurz ihre Vorderbeine von sich, bis sie sich umschaute. Sie suchte nach den Braun-weißen Kater, den sie ihre Pläne für heute sagen wollte, und fand die gesuchte Katze kurz danach auch schon. Maskenpfote lag ebenfalls auf der Lichtung, wie vermutet, und knabberte an einer Maus. Er schien in Gedanken versunken, jedoch ging die Gestreifte trotzdem auf ihn zu. Als sie in seiner Nähe war, sprach ihre sanfte, wohlklingende Stimme: "Guten Morgen Maskenpfote, darf ich mich zu dir setzen?" Da Strahlenlicht nicht erwartete, dass der Kater großartig Probleme mit ihrer Gesellschafft hatte, setzte sie sich mit etwas Abstand vor ihn und legte das Eichhörnchen vor ihre Pfoten. Sie lächelte ihren Schüler freundlich zur Begrüßung an. "Ich dachte mir, dass wir nach dem Essen vielleicht ein wenig Jagttraining nachgehen könnten. Wie fändest du das?" Fragte sie, da sie auch wollte, dass der Kater etwas mitspracherecht hatte bei seiner Ausbildung. Schließlich wollte sie auch wissen, wenn er noch Probleme mit irgendeiner Technik hatte, die sie vielleicht eher trainieren sollten. Strahlenlicht legte den Kopf leicht schief, während ihre hellen, grünen Augen fragend auf Maskenpfote gerichtet waren.«
WaldClan || 38 Monde || Kriegerin || 512 Wörter
@Strahlenlicht
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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 5:04 pm

Rindenpelz

Eine kühle Brise suchte sich irgendwie ihren Weg zum Schlafplatz der Krieger und strich sanft um die Nase des gestreiften Kriegers, der daraufhin beschloss, dass es Zeit war, mit dem Dösen aufzuhören und den Tag zu beginnen. Langsam hob er den Kopf, gähnte ausgiebig und blickte dann mit einem liebevollen Blick auf Orangenduft, seine geliebte Schwester, die neben ihm lag und entweder noch schlief oder bereits wach war und, wie er sie kannte, sich nicht traute, aufzustehen. Gerade wollte Rindenpelz sie zum Gruß mit der Nase anstupsen um zu testen, ob sie bereits wach war, da kam ein Kater hinzu, der ein Eichhörnchen mitbrachte. Nachtschatten. Misstrauisch beobachtete Rindenpelz sein Verhalten und wartete darauf, wie Orangenduft reagieren würde. Er wusste ja, wie schnell sie sich unsicher fühlte und er konnte es partout nicht leiden, wenn jemand sie verunsicherte. Natürlich fiel ihm sofort auf, wie seine Schwester zusammenzuckte und er rückte unauffällig ein Stück näher an sie heran, in der Hoffnung, sie etwas beruhigen zu können.
Er verfolgte das Gespräch zwischen den beiden und zunächst bemühte er sich, sich zurückzuhalten, doch als er das Zittern in der Stimme der gestreiften Kriegerin bemerkte, ging es ihm zu weit. „Nachtschatten“, begann Rindenpelz kühl und stand auf. „Lass sie in Ruhe. Du hast es ja gehört, sie kann sich selbst etwas vom Frischbeutehaufen nehmen, wenn sie Lust dazu hat.“ Beschützend trat er einen Schritt nach vorne und stand somit vor Orangenduft. Er war wütend auf seinen Clan-Kameraden, weil dieser seine Schwester schon am frühen Morgen so gestresst hatte - egal ob es nun gut gemeint war oder nicht. Und wenn Nachtschatten ihm jetzt auch noch blöd kam, würde dieser sich auf etwas gefasst machen müssen.

Angesprochen: Nachtschatten
Erwähnt: Orangenduft
Ort: oberer Kriegerbau

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Mutherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 7:28 pm

Maskenpfote

Angespannt saß der Kater also da, sah sich ab und zu um und nahm sein Frühstück zu sich. Ein klein wenig genoss er seine Einsamkeit sogar, auch wenn er wusste, dass sie vorbei sein würde, sobald die anderen aufwachen würden. Von sich nähernden Pfoten schritten wurden die Gedanken des Katers unterbrochen, aufschauend sah er seine Mentorin Strahlenlicht auf sich zu kommen. Auf ihre Frage von, ob sie sich zu ihm gesellen durfte nickte der Kater bloß stumm.
„Ich dachte mir, dass wir nach dem Essen vielleicht ein wenig Jagdtraining nachgehen könnten. Wie fändest du das?“ wollte die ältere wissen, nachdem sie sich zu ihm Gesetzt hatte. Maskenpfote besah sich Strahlenlicht genau.
Sie war eine Mittelgroße Kätzin, sandfarben mit wunderschönen hellgrünen Augen. Sie war freundlich, hilfsbereit sehr mitfühlend. Bestimmt würde sie sich später, wenn nicht schon sehr bald, einen Gefährten nehmen und Junge mit diesem bekommen, sie würde glücklich sein und etwas zum Überleben des Clans beitragen während Maskenpfote auf ewig alleine unter diesem Baum essen würde und auch sonst allein bleiben würde. Denn er war sich nicht sicher ob Strahenlicht nicht weiterhin Zeit mit ihm verbringen, wenn er erst einmal ein Krieger war und sie glücklich mit ihrer Familie. Er sah also wieder herunter auf seine Maus, kaute seinen bissen zu Ende und schluckte ihn herunter.
„Klingt gut“, antwortete der Kater, ohne von seiner Mahlzeit aufzublicken.

Angesprochen: Strahlenlicht (@Strahlenlicht)
Erwähnt: Strahenlicht

Nachtschatten

Nachtschatten beobachtete gespannt die Reaktion Orangendufts auf das Eichhörnchen und hoffte insgeheim sie würde einwilligen, mit herunterkommen und sich mit ihm anfreunden. Er sah die Kätzin nicht oft in Begleitung anderer – abgesehen von ihrem Bruder – und wollte ihr daher eine Freude machen. Seit Tagen überlegte er nun, wie er das denn anstellen konnte, ehe ihm vorhin vor dem Frischbeutehaufen die grandiose Idee kam!
Unsicher blickte Orangenduft Nachtschatten an.
“Eh, ich … nun, also … ich kann … mir auch etwas Eigenes nehmen“ mit jedem Wort, das sie Sprach wurde die Stimme der schönen Kätzin leiser und Nachtschatten hatte immer mehr mühe sie zu verstehen.
„Du … brauchst bestimmt das ganze … nun ja, um … du weißt schon … satt … zu werden?“ den Kopf schief legend musterte Nachtschatten die Kriegerin mit seinen eisig blauen Augen. Im dämmrigen Licht des Kriegerbaus wirkten sie beinahe weiß. Nachtschatten wollte verneinen, wollte Orangenduft versichern, dass ein ganzes Eichhörnchen bei weitem zu viel für ihn war, hatte der knochige Kater doch nie wirklich viel gegessen. Er wollte ihr sagen, dass er das Eichhörnchen gerne mit ihr teilen würde, weil er sie besser kennen lernen wollte, etwas Zeit mit ihr verbringen wollte, dass er sie wirklich gerne mochte, …
Gerade öffnete er sein Maul, die Augen freundlich glitzernd, um ihr genau diese Worte zu sagen, ihr die Unsicherheit zu nehmen und ihr zu sagen, das er gern etwas Zeit mit ihr verbringen würde, da mischte sich Rindenpelz in das Gespräch ein.
'Na toll!' dachte der Schwarze. 'Gerade der hat mir noch gefehlt!'
„Nachtschatten, lass sie in Ruhe. Du hast es ja gehört, sie kann sich selbst etwas vom Frischbeutehaufen nehmen, wenn sie Lust dazu hat.“ er stellte sich vor Nachtschatten und versperrte ihm somit die Sicht auf die schöne Kätzin hinter ihm. Kurz versuchte Nachtschatten am Krieger vorbeizuschauen, jedoch vergebens.
Knurrend antwortete er: „Oh, tut mir leid, dass ich gerne etwas Zeit mit einer Clankameradin verbringen würde, um den zusammen halt innerhalb des Clans zu stärken!“ grummelnd schnappte er sich sein Eichhörnchen und kletterte hinaus auf den oberen Übergang. Von dort aus sprang er hinunter, direkt neben Mondstern und hätte beinahe das Gleichgewicht verloren. Ein leises „Entschuldigung“ entkam seinem Maul, ehe er vollends auf den Boden sprang. Eine Abkürzung de er schon oft gegangen war, welche Zeit sparte und ein wenig seinem Drang nach Abenteuern nachkam, da man, besonders nach Regenfällen oder bei Nebel wie diesem, nie wusste was einen unten erwartet oder ob man unterwegs nicht abrutschen würde.

Angesprochen: Rindenpelz (@Regenglanz), Mondstern (@Mondschatten)
Erwähnt: Orangenduft, Rindenpelz, Mondstern

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 4:00 pm


Strahlenlicht


Angesprochen: Maskenpfote @Mutherz
Erwähnt: ///

»Nachdem die hübsche Sandfarbene ihre Frage gehäußert hatte, schien ihr Schüler Maskenpfote sie erstmal nachdenklich zu mustern, als wäre er in einem tiefen Gespräch mit seinen eigenen Gedanken versunken und hätte erst gar nicht bemerkt, dass Strahlenlicht sich zu ihn gesetzt hatte, geschweige denn, ihn eine Frage gestellt hatte. Die junge Kriegerin blieb jedoch so höflich, ihn nicht mit unnützen Worten zu einer Antwort zu drängen, sondern wartete, bis die Anwesenheit in seinen Augen wieder erschien und er den Blick hinunter zu seiner Maus wandern ließ. "Klingt gut." Murmelte der Jüngere und aß ungestört seine Beute weiter, ohne zu seiner Mentorin wieder aufzuschauen. Stören tat es der Kriegerin nicht, sie kannte ihn ja nun schon seit einigen Monden und hatte sich daran gewöhnt. Jedoch konnte sie nicht vermeiden, dass sie ihn doch einen besorgten Blick mit ihren strahlenden, hellgrünen Augen zuwarf.

Sie schwieg kurzzeitig und nahm einen Bissen von ihrem Eichhörnchen, als wolle sie nichts mehr dazu sagen, als sie es jedoch runter geschluckt hatte, erhob sich erneut ihre sanfte Stimme: "Ist alles in Ordnung mit dir, Maskenpfote?"« Ihre Tonlage war mitfühlend und leise gehalten, da sie sich schon dachte, dass der Schüler sicherlich nicht wollen würde, dass alle Katzen des WaldClans mitbekamen, dass es ihn gerade nicht allzu gut ging. Obwohl, ging es ihn denn nicht gut? Vielleicht war er ja nur müde. Deswegen fragte Strahlenlicht ja auch nach seinem Wohlergehen, damit sie ihn vielleicht etwas helfen konnte, falls dem Kater etwas auf dem Herzen lag. Sie hoffte dass Maskepfote auch ehrlich zu seiner Mentorin sein würde, nicht, dass er log und seine Probleme nur noch weiter in sich hinein fraß. "Du kannst mir ruhig alles erzählen, was dir auf dem Herzen liegt. Als Mentorin bin ich nicht nur für deine Ausbildung, sondern auch für dein Wohlergehen zuständig." Miaute Strahlenlicht sachte und ließ von ihrem Eichhörnchen ab, um Maskenpfote freundlich anzuschauen.
WaldClan || 38 Monde || Kriegerin || 316 Wörter
@Strahlenlicht
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 4:02 pm

Rindenpelz

Als sein Gegenüber zu knurren begann, verengten sich die Augen des Kriegers und er musste sich zusammenreißen, seine Krallen nicht auszufahren. Er wollte vor seiner Schwester keine Szene machen, jedoch fiel es ihm sehr schwer, sich zurückzuhalten. Als er die Worte Nachtschattens hörte, begann Rindenpelz ebenfalls zu knurren, doch bevor die Situation weiter eskalieren konnte, war der Krieger bereits mit seinem verdammten Eichhörnchen verschwunden. Immernoch wütend auf seinen Clan-Kameraden bearbeitete der gestreifte Krieger den Boden mit seinen Krallen, um sich abzureagieren. Wie kann er es wagen, Orangenduft so unter Druck zu setzen?!
Als er sich kurz darauf etwas beruhigt hatte, wandte Rindenpelz sich an seine Schwester und stupste ihr liebevoll mit der Nasenspitze an den Kopf. „Alles wieder okay?“, fragte er besorgt. Sie war das Wichtigste in seinem Leben und er wollte nichts mehr, als dass es ihr gut ging. Aufmunternd schnurrte er ihr zu. „Ich bleibe gerne noch ein bisschen bei dir, wenn du möchtest. Wir können auch zusammen zum Frischbeutehaufen gehen.“ Zwar war es an der Zeit, Tüpfelpfote zu trainieren, aber die würde doch wohl warten können. Und wenn sie kein Verständnis hatte, hatte sie eben Pech gehabt. Sie musste nun mal tun was er sagt.

Angesprochen: Orangenduft (@Orangenduft)
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Ort: oberer Kriegerbau

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 9:17 pm

Mondstern

Gedankenverloren saß ich noch immer auf dem Übergang und versuchte meine Gedanken zu ordnen, was nicht so wirklich klappen wollte. Mein Blick richtete sich gen Himmel und beobachtet den Nebel über mir. Der Nebel war wie meine Gedanken so seicht, dass er in der Luft flog aber dicht. Erst als Nachtschatten neben mir landete wurde ich aus meinen Gedanken wir war heraus gerissen. Meine Augen weiteten sich und mit einem mal stand ich mit gesträubtem Fell auf meinen Pfoten. Ein Lächeln legte sich auf mein Gesicht. "Alles in Ordnung Nachtschatten, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Es war sogar sehr Freundlich von dir mich aus meinen Gedanken zu holen." meinte ich dann als er weiter sprang. Mein Blick richtete sich nun auf die Lagerlichtung.

"ALLE KATZEN, DIE ALT GENUG SIND SELBER BEUTE ZU MACHEN, VORDERE ICH AUF SICH HIER ZU VERSAMMELN" rief ich und blickte weiter auf die Lichtung. Einige Herzschläge hielt ich inne bevor ich fort fuhr. "Ich weiß der letzte Mond war sehr hart für uns alle, doch wir haben es geschafft. Ich möchte euch bitte so weiter zu machen. Wir alle sind wieder dabei ein richtiger Clan zu werden und damit ihr nie vergesst, dass ihr ein Teil eines großen ganzen seit möchte ich euch bitte niemanden auszugrenzen, nur weil er oder sie anders ist. Ich weiß es ist meist schwer aber ich weiß auch, dass wir alle zusammen alles schaffen können. Kurz lies ich den Katzen bedenk Zeit, um sich meine Worte noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Dann fuhr ich fort "Nun werde ich die Patrollien für den Morgen einteilen, wenn ihr nach dieser Aufgabe nichts mehr zu tun habt möchte ich euch bitten, dass ihr euch an Igelkralle wendet um euch eine neue Aufgaben zukommen zu lassen.

Die erste Patrollie wird aus Orangenduft, Rindenpelz, Silbertau und Tüpfelpfote bestehen. Ich möchte, dass ihr die Grenze zum WiesenClan kontrolliert und neu Markierungen setzt. Danach könnt ihr gerne noch ein wenig Jagen oder lasst euch wie schon gesagt von Igelkralle eine neue Aufgabe geben. Die andere Patrollie wird aus Nachtschatten, Kastanienfall, Apfelpfote und meiner Wenigkeit bestehen. Wir werden die Grenze zum Bergland kontrollieren, den Rest überlasse ich Igelkralle. Hiermit ist die Versammlung beendet.
Ich sprang vom Baum und tappte schon einmal Richtung ausgang, wo ich auf den Rest meiner Patrollie wartete.

Erwächt: alle ClanKatzen
Angesprüchen: Nachtschatten, alles Katzen
Standort: Lager --> Grenze zum Bergland
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Krallenpfote

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 9:46 pm



Silbertau


15 Monde | WaldClan | Kätzin | Nr. 03

Schnell sprang die silberne Kätzin auf, als Mondstern eine Versammlung einberief.
Die Ohren der Kätzin zuckten als sie ihrem Anführer aufmerksam zuhörte, den Kopf leicht schief legend.
Natürlich, der letzte Mond war wirklich nicht leicht, doch auch sie war sich sicher dass der WaldClan durchkommen wird und zur alter Stärke findet.
Dann verkündete er die Katzen die der Patroullie. Erfreut bemerkte Silbertau dass sie Teil der Gruppierung war. Eifrig erhob sich die junge Kriegerin und setzte sich in die Nähe von Orangenduft und Rindenpelz.

Die Grenze zum WiesenClan ist schnell gefunden und auch markiert... doch nur was danach machen?
In Gedanken plannend grübelte die hübsche Kätzin ein wenig, entschloss sich dann Jagen zu gehen, sollte sie ihre Aufgabe beendet haben.
Frischbeute war immer gut zu haben und dem Clan würde es auch gut tun.
Um diese Uhrzeit war es ja auch nicht sonderlich schwer, eine saftige Maus oder einen anderen leckerbissen zu finden.
Auch Vögel oder vielleicht sogar einen Hasen-?
Mondstern sprach nun weiter und riss Silbertau aus ihren Gedanken, welche schnell ganz wo anders waren.

Als auch die zweite Patroullie verkündet wurde, fiel ihr Blick ungewollt auf Kastanienfall.
Der Kater war ihr nicht unfreundlich oder fremd, im Gegenteil, sie Bewunderte ihn sogar ein wenig über die ständige Fähigkeit, seine Geschwister sicher und glücklich zu wissen.
Mit den Ohren zuckend rann ihr Blick über den attraktiven Krieger, das hübsch gemusterte Fell und die breiten Schultern... ehe sie sich selbst strafend auf die Tatze trat.
Mäusehirn... Sei nicht so offensichtlich und gruselig...
Leise schimpfte sie mit sich selbst, schüttelte den Kopf und richtete sich wieder auf.

Puh.

Alles noch einmal gut gegangen.

Angesprochen: ///
Erwähnt: Orangenduft, Rindenpelz, Mondstern, Kastanienfall
Ort: Momentan: Lagerlichtung
Wörter: 271

   
   

_______________________________________________________________________________

 Krallenpfote | 9 Monde | Kater | WiesenClan | Single
Regenblüte | 46 Monde | Kätzin | WiesenClan | Gefährtin von Luchskralle
Silbertau | 15 Monde | Kätzin | WaldClan | Gefährtin von Kastanienfall

 Lucifer | 72 Monde | Kater | Streuner/Gesegneter | Junges: Damon
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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Sep 15, 2017 4:15 pm

Regenglanz

Mit vor Schreck geweiteten Augen schreckte Regenglanz auf. Sie hatte schlecht geträumt. Schon wieder. Sie schüttelte ihren Kopf, um die Bilder vom Traum aus dem Kopf zu kriegen, was nur mäßig gut funktionierte. Deshalb atmete sie einmal tief ein und aus. Beruhige dich, Regenglanz. Es war nur ein Traum. Die Heilerin blieb noch einen Moment liegen und starrte gedankenverloren ins Nichts und stand schließlich auf. Konzentriere dich, ermahnte sie sich selbst. Dein Clan braucht dich.
Um sich zu beruhigen, begann Regenglanz damit sich mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen zu waschen und ihr Fell in Ordnung zu bringen. Gerade, als sie fertig damit war und damit beginnen wollte, ihre Vorräte zu kontrollieren, ertönte Mondsterns Stimme. Eine Versammlung? Da sollte ich anwesend sein. Mit einem leisen Seufzen machte sich die Kätzin auf den Weg nach unten. Klettern war nicht gerade ihre Lieblingsbeschäftigung. Und wo war eigentlich Flachspfote? Ich werde ihn schon bei der Versammlung sehen, dachte sie und setzte sich an den Rand der versammelten Katzen. Mit aufmerksam gespitzten Ohren lauschte sie den Worten ihres Anführers und nickte zustimmend. Momentan war es für den Clan wichtiger, zusammenzuhalten, als eh und je.
Als Mondstern dann die Versammlung beendete, überlegte Regenglanz, was sie nun als nächstes tun würde. Appetit hatte sie keinen, die schlechte Nacht lag ihr noch im Magen. Vielleicht sollte sie die Kräutervorräte kontrollieren? Das habe ich doch gestern Abend schon getan, es ist von allem reichlich da. Wobei man von Spinnweben nie genug haben kann.
Als sich die Versammlung langsam auflöste und der Alltag begann, bemerkte die weiß-graue Kätzin, dass sie nun doch ein wenig Hunger bekam. Sie sollte nicht unvernünftig sein und nichts essen, sie brauchte ihre Kräfte und ihre ganze Konzentration. Also stand sie auf und nahm sich eine kleine, dünne Maus, die sie dann am Rande des Lagers zu verspeisen begann.

Angesprochen: /
Erwähnt: Flachspfote, Mondstern
Ort: am Rand der Lagerlichtung

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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Sep 15, 2017 9:11 pm

Apfelpfote
Die junge Kätzin hatte ihren Blick auf Maskenpfote gerichtet. Ihr Baugefährte, welcher die ganze Zeit über alleine rumsaß, saß nun ebenfalls alleine unter dem Übergang lag und fraß dort eine Maus. Nachdem Apfelpfote ihr Mahl beendet hatte erhob sich sich und tapste elegant auf den Schüler zu, in dessen Anwesenheit nun Strahlenlicht saß. Die Kriegerin war bestimmt nur bei ihm weil sie seine Mentorin war. 
Ihre Schritte wurden langsamer als sie an den Beiden vorbei lief "Maskenpfote, mal wieder ganz alleine. Niemand kann dich leiden, komm damit klar. Und halte dich am Besten von den anderen fern. So ersparst du dir den Schmerz, mitgeteilt zu bekommen, dass sie nicht mit dir reden wollen!" ihr Blick ging kurz zu Strahlenlicht "Sie sitzt auch nur bei dir, weil sie deine Mentorin ist." ihre Stimme klang verspottend und der Blick der jungen Schülerin durchbohrte den Kater regelrecht, dann wandte sie sich ab und ihr Blick suchte nach ihrem Mentor, Nachtschatten. Ein recht neuer Krieger, welcher sie trainierte. 
Als sie ihn erblickte wollte sie ihn fragen, wann sie denn nun trainieren würden, da kam ihr Mondstern zuvor "Na toll, der Idiot." dachte sie sich und ihre Augen funkelten den möchtegern Anführer spottend an. In seinem Posten schien dieser Kater nämlich nicht sehr gut zu sein. Es war Apfelpfote ein Rätsel, wie er es überhaupt geschafft hatte Anführer zu werden. Dann seufzte sie laut. Grenzpatrouille, na toll. Und dann führte dieser möchtegern Kater diese auch noch an. Genervt schüttelte sie den Kopf und blieb einfach sitzen. Wenn man wollte, dass sie mitkam, so müsste man sie womöglich mitzerren. 

Erwähnt: Maskenpfote, Strahlenlicht, Mondstern
Angesprochen: Maskenpfote
Ort: Lichtung

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Orangenduft
Überrascht blinzelte die kleine Kätzin ihren Bruder an, als dieser das Wort gegen den schwarzen Krieger erhob. Sie machte sich in ihrem Nest etwas kleiner und verdeckte ihre Nase mit ihrem Schweif, als Rindenpelz Nachtschatten so anfuhr. Der andere Kater antwortete nur grummelnd und verschwand daraufhin sofort. Nun setzte sich Orangenduft auf und blickte ihren Bruder an, "Rindenpelz! .. Das war nicht sehr nett von dir." maiute sie mit ihrer leisen und sanften Stimme "Nachtschatten meinte es bestimmt nur gut.. es ist meine Schuld, dass ich so.. nunja, reagiere." 
Dann schüttelte sie den Kopf und seufzte kurz. Sie musste sich für ihren Bruder wohl entschuldigen. "Ich kann mir schon selbst etwas nehmen, aber danke." sie spitzte die Ohren und hatte mitbekommen, wie Mondstern Patrouillen einteilte "Wir gehen auf Grenzpatrouille .. du solltest die anderen beiden suchen .. währenddessen esse ich etwas, ja?" in ihre Stimme lag ein Schnurren und sie drückte sich leicht an ihren Bruder, bevor sie aufstand und sich leise und sachte auf den Ausgang zu bewegte. Dann kletterte sie die Tunnel hinunter und nahm sich eine kleine Maus vom Frischbeutehaufen. Die kleinste welche sie eben finden konnte. 
Sie trat auf die Lichtung und blickte sich in dem Nebel um, ehe sie die schwache Gestalt von Nachtschatten erblickte. Tief holte sie Luft und bereitete sich innerlich darauf vor, den Krieger an zu sprechen, bevor sie sich auf ihn zubewegte. Vor ihm blieb sie dann stehen und begann sofort zu zittern, das Vorbereiten hatte wohl nichts gebracht. Warum war es nur so schwer? Sachte legte sie ihre Maus ab und blickte zu dem Kater hinauf. "Eh, nun .. es.. ich entschuldige mich.. für meinen Bruder.." begann sie mit ihrer leisen Stimme sehr stotternd "Er.. will nur das Beste für mich.. und, naja.. er dachte.. du willst mir etwas böses.. also.. ja.." schüchtern trat sie von einer Pfote auf die andere und fixierte bereits seit einer Weile die kleine Maus mit ihrem Blick. Unruhig wartete sie auf eine Antwort des Katers, hoffte er wäre nicht böse auf sie und würde sie anschreien oder aggressiv reagieren.

Erwähnt: Nachtschatten, Rindenpelz, Mondstern
Angesprochen: Rindenpelz, Nachtschatten
Ort: Oberer Kriegerbau -> Lichtung bei Nachtschatten

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Kastanienfall
Als Kastanienfall so da lag und über seine Schwester nachdachte, die momentan bestimmt bei den Gesegneten ihren Aufgaben nachdachte und ihre Fähigkeiten trainierte, die sie von den anderen unterschieden, bemerkte er erst gar nicht, wie Mondstern aufstand. Erst als dieser ihn, durch das erheben seiner Stimme, aus seinen Gedanken riss blickte Kastanienfall zu dem schwarzen Anführer hinauf. Still hörte er diesem zu und nickte dann einmal, um zu zeigen dass er verstanden hatte. Was für eine Ehre, mit dem Anführer auf Patrouille gehen zu können!
Dann widmete er sich wieder seinem Eichhörnchen, schließlich wollte er vor der Patrouille einen vollen Magen haben. Doch schon nach kurzer Zeit bemerkte er einen Blick auf sich. Das Gefühl beobachtet zu werden ließ nicht los und so erhob er seine Augen und ließ sie über die Lichtung wandern, bis er direkt in Silbertaus blickte. Verwirrt zuckte er mit einem Ohr, als diese sich auf die Tatze trat, tat dies dann jedoch mit einem Schweifzucken ab und beendete sein Eichhörnchen.
Ein wenig Sorgen machte sich Kastanienfall natürlich schon. Wenn er auf Patrouille gehen würde, dann wäre Flachspfote ohne ihn im Lager. Wer weiß was dem Kater da zustoßen könnte? Der Krieger würde sich selbst dafür hassen, sollte seinem Bruder etwas geschehen, solange er selbst weg ist. So beschloss Kastanienfall nach der Patrouille direkt nach Flachspfote und dessen Wohlbefinden zu sehen. Schließlich war ihm sein kleiner Bruder sehr wichtig, der Heilerschüler war die einzige Familie, welche Kastanienfall im Clan noch übrig hatte, sie beide hatten nur sich. Und irgendwann würde er Schneepfote zurück bringen, dann waren sie zu dritt. Ja, das war ein schöner Gedanke.

Erwähnt: Flachspofte, Mondstern, Schneepfote, Silbertau
Angesprochen: -
Ort: Lichtung

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ღ Seit dem 10.09.2017 glücklich mit Mutherz verheiratet ღ
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Mutherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Sep 16, 2017 6:47 pm






Maskenpfote | WaldClan

Schüler | 10 Monde | 300 Wörter





Angesprochen:
Erwähnt:
Ort:

Niemand
Strahlenlicht, Apfelpfote
Unterm Übergang -> Baumnest der Zweibeiner


Die Worte Strahenlichts schalten laut in Maskenpfotes Kopf wieder, als sie ihn erneut ansprach. Konnte er ihr wirklich alles anvertrauen? All das was ihn die letzten Monde über so sehr gequält hatte? 'Sich ist für mein wohlergehen zuständig... aber nur als meine Mentorin. Das hat sie selbst gesagt. Strahlenicht würde sich doch niemals für meine Gefühle interessieren, wenn ein anderer ihr Schüler wäre!' Die Gedanken rasten durch seinen Kopf, sorgten für einen leichten Druckschmerz und ließen den Kater kurz seine Augen zusammenkneifen. Er wollte ihr antworten, alles war okay. Nichts war besonders. Ihm ging es gut … und er war normal. So normal wie alle hier.
Der Kater öffnete erneut seine Augen, der unterdrückte Schmerz darin war deutlich zu erkennen, auch wenn er sich größte Mühen gab ihn geheim zu halten. Der braun-weiße öffnete sein Maul, um Strahenlicht zu antworten. Ihr zu sagen das alles okay war, das sie sich keine Sorgen machen musste, auch wenn die Lüge in seinem Herzen schmerzen würde. Doch etwas hielt ihn davon ab. Die Stimme der Kätzin, welche ihn schon so fort fertig gemacht hatte, seine Alpträume regierte. Apfelpfote.
„Maskenpfote, mal wieder ganz alleine. Niemand kann dich leiden, komm damit klar. Und halte dich am Beste von den anderen fern. So ersparst du dir den Schmerz, mitgeteilt z bekommen, dass sie nicht mit dir reden wollen!“ der Blick der Schülerin schweifte zu Strahlenicht. „Sie sitzt auch nur bei dir, weil sie deine Mentorin ist.“ ihr durchbohrender Blick und die Worte, die sie ihn an den Kopf warfen waren dem Kater momentan zu viel.
Eigentlich war Maskenpfote nicht die Katze, die vor ihren Problemen weglief, aber gerade konnte er die anderen um sich herum einfach nicht mehr ertragen. Mit Tränen in den Augen rannte er los, ließ sein Frühstück und seine Mentorin hinter sich.

Nachtschatten | WaldClan

Krieger | 18 Monde | 209 Wörter





Angesprochen:
Erwähnt:
Ort:

Orangenduft (@Orangenduft)
Orangenduft, Rindenpelz
Abgelegene Ecke des Lagers


Der dunkle Krieger hatte sich in eine eher abgelegene Ecke der Lagerlichtung gesetzt, von wo er trotzdem alles gut überblicken konnte. So sah er auch, wie Orangenduft auf nach einer Weile auf ihn zu kam, ließ sich seine Freude über das Erscheinen der schönen Kätzin aber nicht anmerken, nahm sich nur einen weiteren bissen des Eichhörnchens. Vor ihm blieb die Kriegerin schließlich stehen und legte ihre Maus ab.
„Eh, nun … es … ich entschuldige mich … für meinen Bruder. Er … will nur das Beste für mich … und, na ja … er dachte … du willst mir etwas Böses … also … ja“ Nachtschatten legte seinen Kopf schief, konnte nicht verhindern über die Schüchternheit der Kätzin zu schmunzeln.
„Es ist okay, Orangenduft. Ich kenne dich und deinen Bruder, hätte es besser wissen müssen.“ antwortete er leise. Mit einer sanften Geste deutete der Kater auf den Platz neben sich.
„Wenn du möchtest, kannst du dich neben mich setzen, um deine Maus zu essen. Ich würde mich sehr darüber freuen.“ er hoffte das erneute Angebot würde die Kätzin nicht allzu einschüchtern und das sie es annehmen würde. Er würde tatsächlich nichts lieber tun, als diesen Morgen mit Orangenduft zu verbringen, hoffte das Rindenpelz ihm nicht wieder dazwischen funken würde.





© Miriel | Mutherz



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"reden" || 'denken' || handeln || andere Katzen


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Schwöret eure ewige treue auf seine Majestät KING Mutherz und seiner Königin QUEEN Orangenduft!
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 17, 2017 7:28 pm


Königin des WaldClans, 48 Monde

Für mich fühlte es sich wie eine Ewigkeit an, die ich in der Kinderstube verbrachte. Meine Tätigkeiten waren wie eine endlose, monotone Schleife, seit dem mein Junges, Streifenjunges, mir weg genommen wurde. Streifenjunges. Ich schien ununterbrochen an meinen Sohn zu denken. Lucifer. Ein leichtes Knurren konnte ich nicht unterdrücken. Er, mein ehemaliger Gefährte, hatte mir mein Junges weg genommen. Doch was sollte ich nun schon tun? Den ganzen Wald absuchen? Nein, das kam nicht in Frage. Er könnte überall sein und selbst wenn ich ihn finden würde, die Chance ihn wieder zurück zu bekommen, schien viel zu gering zu sein. Schwer atmete ich aus. Das Leben kam mir seit dem so sinnlos vor. Was soll ich nur tun? Ruhig drehte ich mich in meinem Nest, schloss nochmal die Augen und dachte nochmals über die letzten Monde nach.

#001
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 18, 2017 5:33 pm

Rindenpelz

Die Worte seiner Schwester verunsicherten Rindenpelz ein wenig. Hatte er vielleicht wirklich zu überstürzt gehandelt? Aber ich wollte dich doch nur beschützen…, dachte er und fragte sich, ob er mit seiner Reaktion zu weit gegangen war. Auf der anderen Seite hatte Nachtschatten Orangenduft ja ganz offensichtlich überfordert, so sah er das zumindest. Das hatte er nicht einfach so stehen lassen können. Als die Kätzin dann meinte, es sei ihre Schuld, wurde er wieder wütend. Nein, das ist nicht deine Schuld!, wollte er sagen, merkte dann aber, dass sie etwas sagen wollte und hielt sich zurück. Das war ein immer wiederkehrendes Gesprächsthema zwischen den beiden. Als Orangenduft dann meinte, sie würde sich selbst etwas nehmen, unterdrückte Rindenpelz ein Seufzen und nickte stattdessen. Dann hörte auch er Mondsterns Stimme und nahm die Einteilung der Patrouille erfreut zur Kenntnis. Orangenduft war dabei! Und zum Glück nicht dieser Nachtschatten. Allerdings sollte Tüpfelpfote auch mitkommen, die HalbClan-Katze, die sich allerdings trotz dessen recht gut machte, wie er zugeben musste – Mut hatte sie auf jeden Fall. Zustimmend zu den Worten seiner Schwester nickte er, erwiderte das Schnurren und folgte ihr dann kurz darauf aus dem Kriegerbau und hinunter auf die Lichtung. Natürlich konnte er sich nicht darin bremsen, zu schauen, wo Nachtschatten gerade steckte. Gerade als er ihn entdeckt hatte, sah er Orangenduft auf den Krieger zugehen und seufzte. Wahrscheinlich würde sie sich jetzt bei ihm entschuldigen, so wie Rindenpelz seine Schwester kannte. Er hatte sie nun wirklich nicht in so eine unangenehme Situation bringen wollen. Wobei er aber auch nicht einsah, dass Nachtschatten eine Entschuldigung verdient hätte. Trotzdem entschied er sich, die beiden in Ruhe zu lassen. Seine Schwester war alt genug, um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und er wollte sie nicht noch einmal in so eine Situation bringen.
Der gestreifte Krieger erinnerte sich dann an die Worte Orangendufts und suchte deshalb die versammelten Katzen nach den anderen Mitgliedern der Patrouille ab. Dort saß Silbertau, die Kätzin mit dem silbernen Fell, die in Gedanken zu sein schien. Na, sie wird das wohl schon mitbekommen haben, dachte er und machte sich deshalb auf die Suche nach seiner Schülerin Tüpfelpfote.
Als er diese mit ihrem, zugegebenermaßen sehr hübschen, schildpattfarbenen Fell vor dem Schülerbau sitzend entdeckte, machte er sich auf den Weg zu ihr. Vielleicht sollte er ja versuchen, etwas offener ihr gegenüber zu sein? Schließlich kann sie ja nichts dafür, dass ihre Eltern sich einen Mäusedreck um das Gesetz der Krieger geschert haben. Doch dann bemerkte er wieder ihre Statur, die der der meisten WiesenClan-Katzen sehr ähnlich sah, und seine guten Absichten waren verflogen. „Ich hoffe, du hast Mondstern zugehört“, begann er mit einer kalten Stimme, die verriet, dass er nicht gerade damit rechnete, eine bejahende Antwort zu hören. Eine Begrüßung ließ er komplett aus. „Wir gehen auf Patrouille. Essen können wir nachher. Der Clan kommt zuerst“, erklärte er ihr mit kurzen Sätzen und beobachtete seine Schülerin mit den auffälligen blauen Augen, die stets ein helles Leuchten zu haben schienen. Aber das ist gewiss nur dem Sonnenlicht zu verdanken, fügte er in Gedanken auffällig schnell hinzu.

Angesprochen: Tüpfelpfote(, Orangenduft)
Erwähnt: Orangenduft, Nachtschatten, Silbertau, Mondstern, Tüpfelpfote
Ort: Kriegerbau -> Lichtung -> vor dem Schülerbau

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 20, 2017 7:21 pm

Tüpfelpfote
Die Schildpattfarbende Kätzin lag noch in ihren Schlaf, als die anderen Katzen bereits aufgestanden waren um den neuen Tag zu begrüßen und sich fertig dafür zu machen, ihren täglichen Pflichten nachzugehen. Sie war vom gestrigen Tag noch ziemlich müde, hauptsächlich aufgrund des Trainings mit Rindenpelz, der sie wieder laut ihrer Meinung zu hart drangenommen hatte und sie nun glaubte, all ihre Muskeln wären so steif wie ein Holzbrett. Sie wusste ja, dass sie anders war, anders aussah, aber war das denn Grund genug, um sie deswegen härter dran zu nehmen, als andere Schüler? Sie war nunmal nicht auf Kraft ausgebaut, und obwohl sie es nicht gern zugab, lag es nunmal daran, dass sie den Körperbau einer WiesenClan Katze trug. Klein und gewendig, aufgebaut für das Rennen und die Schnelligkeit, nicht auf Kraft und das Klettern! Klettern.... Wie sie das hasste. Immer befürchtete sie, bald abzustürzen und sie schien nie genügen Kraft in den Beinen zu haben, um sich hochzuziehen. Deshalb war sie auch nicht gerade ein Fan von ihrem Lager, das auf zwei großen Bäumen basierte. Warum konnten sie denn nicht am Boden leben, wie jede andere Katze? Erst, als Mondstern zu einer Versammlung mit seiner lauten Stimme einberief, wurde die junge Kätzin aus ihren Schlaf gerissen und bemerkte auch erst dann, dass sie anscheinend verschlafen hatte, da sie so gut wie die einzigste Schülerin war, die sich noch im Schülerbau befand. Sofort sprang sie auf, wirbelte dabei mit ihren Pfoten chaotisch das Nestmaterial durch die Luft und sprang mit einen weiten Satz aus dem Bau hinaus. Vor dem Schülerbau suchte ihr eisblauer Blick nach den Anführer, der selbstverständlich auf den dicken Ast stand, der eine Verbindung zwischen den Bäumen herstellte, wie immer, wenn er etwas zu verkünden hatte. Schnell entschieden setzte sich die Kleine vor dem Schülerbau, um von dort der Versammlung zuzuhören, während sie sich eilig ihrer Fellpflege widmete, da ihr zwar kurzes Fell dennoch ziemlich zerzaust vom Schlaf war. "Ich weiß der letzte Mond war sehr hart für uns alle, doch wir haben es geschafft. Ich möchte euch bitte so weiter zu machen. Wir alle sind wieder dabei ein richtiger Clan zu werden und damit ihr nie vergesst, dass ihr ein Teil eines großen ganzen seit möchte ich euch bitte niemanden auszugrenzen, nur weil er oder sie anders ist. Ich weiß es ist meist schwer aber ich weiß auch, dass wir alle zusammen alles schaffen können." Sprach der Anführer des WaldClans zuerst, wobei seine Worte sich anfühlten wie ein Splitter im Herzen, sodass Tüpfelpfote betroffen zusammen zuckte. 'Niemanden ausgrenzen, nur weil er oder sie anders ist.' Ja, schon wäre es. Als würde jede Katze des WaldClans die Schülerin akzeptieren, eine zu kleine Kätzin die deutlich erkennbar eine HalbClan Katze war und von dem Körperbau her eher wie eine WiesenClan Katze aussah. Sie wirkte, als hätte sie sich in den falschen Clan verlaufen. Aber das stimmte doch nicht! Sie war von anfang an im WaldClan großgeworden, und der WiesenClan waren die verfeindeten Katzen. Niemals würde Tüpfelpfote sich den WiesenClan anschließen, nur weil ihr fremder Vater aus diesem Clan stammte. Dafür konnte sie doch nichts! "Ich bin eine WaldClan Katze" Sprach die Schülerin zuversichtlich zu sich selbst, ehe sie ihren Blick von ihren nun glatten Pelz erhob um ihn erneut Mondstern zu widmen, der nun die Patroullien verkündete. Ihre Ohren stellten sich neugierig auf, als ihr Name erwähnt wurde. Sie wurde in eine Grenzpatroullie eingeteilt. Zum Glück, denn mit diesen Muskelkater hatte sie wenig Lust, jagen zu gehen! Tüpfelpfote hatte sich so sehr auf Mondstern konzentriert und war so in Gedanken versunken, dass sie nicht mitbekam, wie sich ihr eine Katze näherte. Erst, als eine tiefere Stimme, eine männliche Stimme neben ihr ertönte, zuckte die Schülerin schockiert zusammen und wirbelte mit den Nackenhaaren getsträubt in die Richtung herum, von der die Stimme gekommen war. Sie brauchte ein paar Sekunden aufgrund des Schocks, um ihren Mentor Rindenpelz zu erkennen. SternenClan, hatte er sie erschreckt... Jedoch hellte sich ihre Miene sofort auf, als sie den etwas älteren Kater erkannte und miaute fröhlich: "Guten Morgen Rindenpelz!" Sie hatte keine Ahnung, warum ihre Tonlage so freudig klang, schließlich war der Kater nicht gerade der wärmste und hatte ebenfalls Probleme mit Tüpfelpfote, aufgrund ihrer Herkunft, was er ihr erneut durch seiner kalten Tonlage und der fehlenden Begrüßung deutlich machte. "Natürlich hab ich das." Antwortete die Kätzin beleidigt, als Rindenpelz ihr anscheinend vorwerfen wollte, Mondstern nicht zugehört zu haben. Er war der Anführer, und bei einer Versammlung musste man doch zuhören! Sie war doch kein Junges mehr, das in der Kinderstube bleiben sollte, sobald der Anführer den Clan zusammen rief! "Wir gehen auf Patrouille. Essen können wir nachher. Der Clan kommt zuerst" Erklärte der Krieger in kurzen, schnellen Sätzen und musterte sie mit auffälligen, blauen Augen. Ein auffälliger Blick, den Tüpfelpfote sofort als diese Blicke interpretierte, die sie aufgrund ihres Aussehens, ihrer Andersartigkeit musterten. Die gefleckte Kätzin streckte selbstbewusst die Brust hervor und erhob ihr Kinn ein wenig, wobei sie dem Kater furchtlos einen kalten Blick zuwarf, einen warnenden, als wollte er ihn sagen, er sollte Tüpfelpfote nicht so anstarren, dass sie nichts dafür konnte. "Gut, Mentor." Antwortete die Kätzin kühl und ging an ihn vorbei, ohne auf seine Reaktion zu achten, um sich schonmal zum Lagerausgang zu begeben, um dort auf ihre Patroullie zu warten.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Sep 23, 2017 1:16 pm

Rindenpelz

Eines muss man ihr lassen, an Selbstvertrauen mangelt es ihr nicht, ging es Rindenpelz durch den Kopf, als er Tüpfelpfote dabei beobachtete, wie sie zum Lagerausgang ging und war überrascht, als er merkte, dass er die Schülerin dafür bewunderte. Natürlich hatte er die Worte Mondsterns bezüglich der… Andersartigkeit mancher wahrgenommen, jedoch vorerst nicht weiter beachtet. Nun kamen sie dem Krieger wieder in den Sinn. Aber ihre Eltern haben das Gesetz der Krieger gebrochen… Rindenpelz fuhr die Krallen aus und bearbeitete damit den Boden. Der Blick, den Tüpfelpfote ihm zugeworfen hatte, bevor sie weggegangen war, hatte sich wider seinen Willen in seinen Kopf eingebrannt. Neben Selbstvertrauen war da noch etwas anderes gewesen. Angst auf gar keinen Fall, eher im Gegenteil. Vielleicht sogar eine Warnung? Rindenpelz wusste nicht, wie er damit umgehen sollte. Es fiel ihm unglaublich schwer, Tüpfelpfote als eine vollwertige WaldClan-Katze anzusehen. Wo sie doch so sehr nach WiesenClan-Katzen aussah. Aber gab es wirklich einen Grund, an ihrer Treue zu zweifeln? Er selbst war seinem Clan äußerst treu ergeben und würde alles für ihn tun. Aber er war auch hier geboren. Wie sah es dann mit seiner Schülerin aus? Ich will doch nur das Beste für den Clan.. Vielleicht sollte er den Worten und Entscheidungen Mondsterns mehr vertrauen, was Tüpfelpfote anging? Ihre freudige Begrüßung kam ihm wieder in den Sinn und der Krieger kam nicht umhin, ein ganz kleines Bisschen Reue zu empfinden, weil er ihr gegenüber so abweisend und kalt war. Er hatte sie ja noch nicht einmal begrüßt. Aber was erwartet sie denn von mir?, fragte er sich und merkte im nächsten Moment, dass Tüpfelpfote ihm die Antwort auf diese Frage bereits gegeben hatte. Rindenpelz hörte auf, den Boden mit seinen Krallen zu bearbeiten und begann stattdessen, unruhig auf und ab zu gehen. Er musste mit jemandem darüber reden. Allerdings kam dafür nur seine Schwester in Frage und irgendwie glaubte er, ihre Antwort bereits zu kennen. Vielleicht sollte er es trotzdem mal versuchen? Aber erst nach der Patrouille.
Als sein Blick auf Tüpfelpfote fiel, blieb Rindenpelz stehen und schaute zu ihr herüber. Was sollte er nun tun? Und warum machte sie ihn so nervös? Er war doch sonst immer so selbstsicher und hatte auch keine Probleme damit, so aufzutreten. Reiß dich zusammen. Nachdenklich betrachtete er die Kätzin und fasste einen Entschluss. Also ging der gestreifte Kater zu seiner Schülerin hinüber und setzte sich eine Katzenlänge entfernt von ihr hin, vermied es allerdings, sie anzusehen. „Du machst dich gut“, bemerkte er, aber anstatt Augenkontakt mit ihr aufzunehmen beobachtete er das Treiben auf der Lichtung. Seine Stimme war emotionslos, aber nicht kalt. Vielmehr… neutral. Wie ein Lob klang es zwar nicht unbedingt – darin war er nicht sonderlich gut -, aber es war zumindest ernst gemeint und als Rindenpelz auf die Reaktion von der Schülerin wartete, merkte er, dass er für seinen Geschmack viel zu gespannt darauf war, wie diese ausfallen würde.

Angesprochen: Tüpfelpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Sep 26, 2017 5:26 pm

Knochenbiss

Immer noch am schlafen lag ich wie ein ruhiger Fellball da, der sich nicht die kleinste Mühe gab sich auch nur ein Stückchen zu bewegen. Mein runder Bauch so wie meine Flanken bewegten sich bei jedem Atemzug und ich selber Träumte noch. Es war leider kein guter Traum, doch wusste ich nicht, dass es nur ein Traum war.

"Knochenpfote da bist du ja" knurrte eine tiefe Stimme hinter mir. Diese Stimme kam mir so bekannt vor und doch wollte mir nicht einfallen, wem sie gehörte. Wie als ich Jung war, war ich schlank und unterernährt. Mein runder, wohlgenährter Bauch war fort und man konnte unter meinen langen Pelz meine Rippen sehen. Das letzte mal, als ich so aussah war, als ich noch ein... ein Schüler war und mein schrecklicher Mentor noch am leben. Angst machte sich in mir breit. Jetzt wusste ich wem die Stimme gehörte. "Wer dich du nichts nutz von Katze" knurrte sie nun und auf einem mal spürte ich Krallen in meinen Schultern. Voller Parnik versuchte ich den Eingreiger los zu werden, doch alles was ich versuchte machte es nur noch schlimmer. Oh SternenClan gib mir die macht mein Leben zu beschützen... Meine Augen weiteten sich voller Panik und mein Glieder wurden immer Schwäche, als ich Zähne an meinem Hals spürte.

Vor Schreck geweiteten Augen suchte ich den Kriegerbau nach Anzeichen von meinem Mentor ab, den ich vor so vielen Monden von seinem Leben befreit hatte. Immer wieder merkte ich, dass die Last schwer an mir sog und ich am aller liebsten allen sagen würde, was ich vor so langer Zeit getan hatte, doch könnte sich kaum jemand an meinen Mentor erinnern und so versuchte ich Ruhe zu bewahren und meine Gedanken zu Ordnen. Nein, ich hatte ihn geschlagen und er sollte mir nicht den Rest meines Lebens verdauen. Nach so einem Traum fühlte ich mich meist noch schlimmer als sonst und so versuchte ich den Frust über mein Geheimnis mit Essen zu verbergen. Langsam erhob ich mich auf meine Pfoten und streckte mich. Mein Bauch berührte den Boden und mein Körper begann zu Zittern, bevor ich mich wieder aufrappelte und aus dem Bau schlüpfte. Buntes Regen herschte bereits unten auf der Lagerlichting als ich mich Stück für Stück nach unten begab. Hinab von den Bäumen und zum Frischbeutehaufen. Dort suchte ich mir eine leckere Taube aus und tappte zum Rand der Lichtung. Dort legte ich mich hin und begann meine Taube zu verschlingen. Es tat gut was im Magen zu haben bevor ich mich auf die Jagd begab.
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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Sep 29, 2017 5:44 pm

Orangenduft
Immer noch sehr unruhig tapste die sehr kleine und zierliche Kätzin von einer Pfote auf die andere. Die noch kommende Antwort des schwarzen Katers machte ihr Angst, doch als dieser sie damit beruhigte, dass er sagte es sei okay, fiel ihr ein Stein vom Herzen. Erleichtert atmete die junge Kriegerin aus. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass sie die Luft angehalten hatte. "Nun.. eh.. Rindenpelz hätte trotzdem.. nicht so, ehm, ja, aggressiv.. reagieren sollen" stammelte sie leise vor sich hin. 
Als Nachtschatten ihr andeutete sich neben ihn zu setzen, um ihre Maus zu essen legte sich ein leichtes, sanftes lächeln auf ihre Lippen. Es war nicht besonders breit, sondern eher zart und kaum zu erkennen. "Oh.. ehm, gerne.." antwortete sie sehr leise und setzte sich, mit ein paar Mäuselängen abstand, neben den schwarzen Krieger. Doch sie starrte nur auf ihre Maus. Es war ungewohnt für sie mit jemanden anderem als Rindenpelz die Frischbeute zu sich zu nehmen. Sonst aßen nur sie und ihr Bruder zusammen. Kurz schielte sie zu dem Kater neben sich rüber, bewegte ihre grünen Augen jedoch schnell wieder auf die kleine Maus vor ihren Pfoten. 

Erwähnt: Rindenpelz, Nachtschatten
Angesporchen: Nachtschatten
Ort: Lichtung, bei Nachtschatten

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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Okt 08, 2017 11:46 am

Regenglanz

Während sie ihre Maus verspeiste, dachte Regenglanz darüber nach, was sie jetzt wohl am besten tun könnte. Es war nicht gut für sie, tatenlos herumzusitzen, sie musste sich irgendwie beschäftigen. Vielleicht sollte ich mich doch um ein paar Kräuter kümmern… Spinnweben brauchen wir ja immer. Mohnsamen wären auch nicht schlecht. Schafgarbe könnte ich auch mitnehmen, und vielleicht finde ich ja ein paar große Blätter oder Rindenstücke zum Transprotieren oder Mischen von Kräutern. Nachdem die Heilerin ihre Maus aufgegessen hatte, erhob sie sich und schaute sich nach Igelkralle um. Sie sollte ihm Bescheid sagen, wenn sie Kräuter sammeln ging, und vielleicht könnte er ja auch jemanden mitschicken. Alleine würde sie bestimmt nicht viel sammeln können.
Als die gestreifte Kätzin den 2. Anführer erblickt hatte, lief sie auf ihn zu und neigte respektvoll den Kopf, als sie dann vor ihm stand. „Hallo, Igelkralle“, miaute sie freundlich. „Ich würde gerne ein paar Kräuter sammeln. Kannst du in der nächsten Zeit eine Katze entbehren, die mit mir kommt? Alleine werde ich nicht viel erreichen können“, fügte sie hinzu. „Das ist aber nicht so dringend, es hat wirklich noch Zeit.“ Auf keinen Fall wollte sie sich aufdrängen. Zumal es ja wirklich nicht eilte.

Angesprochen: Igelkralle (@Todesnacht)
Erwähnt: Igelkralle
Ort: bei Igelkralle

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Todesnacht

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Okt 11, 2017 11:36 pm

Igelkralle
Nach einer Weile von Stille nach dem die Versammlung einberufen wurde und sich die ersten Katzen an ihre Arbeit machen wurden meine versunkenen Gedanken von der Heilerin Regenglanz unterbrochen die mich in einem von ihr freundlich gewohntem Umgangston begrüsste und mir eine Frage stelle. „Ich würde gerne ein paar Kräuter sammeln. Kannst du in der nächsten Zeit eine Katze entbehren, die mit mir kommt?" fragte die Heilerin und nachdem sie ihren Monolog beendete drückte ich meine Augen fest zusammen, öffnete sie wieder und rappelte mich auf. Mit einem möglichst netten Ton antwortete ich "Natürlich, ich werde bei der erst besten Gelegenheit dir jemanden bringen. Soll ich sie einfach zum Heilerbau schicken?" fragte ich ruhig und putzte mir kurz meine rechte Vorderpfote da das Fell auf dieser von meinem unruhigen Schlaf zerzaust wurde.

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I be the silhouette of a sunset
Smoke a cigarette while I compress my depression
Stare into the violet fluorescent lights makes me violent
I'm trying to get the highest I can get before I overdose and die
My ribs are nothing but an empty cage
Black hole in my chest
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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Okt 18, 2017 10:31 am

Schwarzmond
Sie leckte sich mehr mals über die Schnauze, Mondstern rief den Claan zusammen und sie bewegte sich langsam zu ihren Clangefährten, sie hörte jedoch nicht aufmerksam zu. Sie erhob sich wenig später und reckte sich langsam, sie riss ihr Maul zu einem Gähnen auf und schlug mit ihrem Schweif, sie war einfach zu müde, heute war einfach nicht ihr Tag. Heute wollte sie nur jagen gehen, wer würde mitkommen wollen? Sie schüttelte ihren Kopf und sah sich weiter um.
Irgendeine Katze musste es doch geben die mitkommen wollte. Sie würde aber nicht betteln das jemand mit ging, im Notfall würde sie auch alleine gehen, so konnte der CLan seine Beute bekommen. Sie blinzelte und sah sich weiter um, sie sah Igelkralle. Sicher würde Igelkralle ihr eine Aufgabe zuteilen. "Igelkralle? Was kann ich tun?" Fragte die Kriegerin und sah Igelkralle fragend an.
Sie wollte sich nützlich machen und nicht im Weg stehen

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Das war ich nicht... Das war der Keks

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