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 Kleines Tal

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Orangenduft
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BeitragThema: Kleines Tal   Sa Sep 09, 2017 3:26 pm

Ein kleines Tal, welches zwischen den Bergen liegt.
Unten im Tal besteht alles aus einer Wiese in deren Mitte ein kleiner Teich liegt.
Die Wiese ist voller Beutetiere wie Mäuse und der Teich dient zum Fischen.
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Mutherz

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BeitragThema: Re: Kleines Tal   Mo Sep 11, 2017 8:26 pm

Schneepfote

Schneepfote genoss das Gefühl der Freiheit das die ereilte, wenn immer sie hier oben im Tal war. Der Nebel hier oben war deutlich seichter als unten bei den Clans, allerdings war es auch um einiges Kälter. Se zog tief den frischen duft des Grases ein und sah sich aufmerksam um. Die Schülerin befand sich von nun an im Jagdmodus, ließ sich in die Kauerstellung fallen und pirschte sich etwas durch die Büsche, immer auf der Suche nach der Spur eines Beutetiers. Die Luft prüfend nahm Schneepfote tatsächlich die Fährte einer Maus auf und schlich darauf zu. Langsam, Schritt für Schrit arbeitete sie sich an das kleine Geschöpf vor und mit einem Sprung war sie über ihr und brach ihr das Genick.
So ging es eine weile weiter, bis Schneepfote erstaunliche drei Mäuse gefangen hatte. An eine vierte pirschte sich die geschickte Schülerin gerade an. Wenn man sie so sieht, kann man kaum glauben, das diese Kätzin eigentlich die Schüchternste Kätzin in wohl allen Clans ist, so selbstsicher wirkte sie doch bei der Jagd, bei der sie sich endlich einmal entspannen konnte.
So vollkommen entspannt und voller neu gefassten Mut entschied sich Schneepfote ein wenig dazu ihre Fähigkeit zu trainieren. Bis jetzt konnte sie diese noch so gut wie gar nicht beherrschen und auch nur mit Mühe, doch wenn sie sich ging dolle anstrengte konnte sie schon Steine heben, die in etwa die hälfte ihres Gewichtes wogen (was allerdings auch nicht besonders viel war).
Die Maus vergessend fokussierte sich Schneepfote auf einen eben solchen Stein, der hinter der ehemaligen Beute lag, konzentrierte sich immer stärke und hob ihn ein kleines Stückchen an. Schon jetzt begannen leichte schmerzen im Kopf der Schülerin zu wummern, doch sie musste sich jetzt voll und ganz auf den Stein konzentrieren, durfte sich unter keinen Umständen ablenken lassen!
Langsam ließ sie den Stein zu sich schweben, das immer stärker werdende Pochen und den Schwindel in ihrem Kopf ignorierend. Es fühlte sich so an, als würde der Stein auf ihrem schmalen Rücken liegen und mit roher gewallt versuchen sie runter zu drücken. Die presste ihre Augen zusammen, gequält Geräusche drangen aus dm Maul der jungen Schülerin.
Und mit einem Mal war alles vorbei. Die weiß-braune viel zu Boden, genau so wie der Stein, der mit einem lauten Geräusch auf die harte Erde knallte. Ein leises „Quiek!“ war noch zu hören, dann stille. Es dauerte einige Momente, ehe Schneepfote sich zittern wieder aufrichten konnte und sich verwirrt umsah. Der starke Geruch nach Mau war noch immer da, jedoch lag an der Stelle, an welcher wenige Minuten zuvor die Mause noch fröhlich an einem korn knabberte nun der große Stein. Wo war die Maus?





oh….

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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Kleines Tal   Mo Sep 11, 2017 9:21 pm

Jacky

Mit großen Augen stand Jacky am Rand des Tals und blickte hinab. Was für wundervolle Orte ihm doch entgangen waren, als er bei den Zweibeinern gewesen war… Plötzlich kam es ihm so vor, als sei seine Welt, bisher klein wie eine Ameise, ganz plötzlich zu der Größe eines Pferdes herangewachsen. Und mit eben jener Ehrfurcht wie der, die er hatte wenn er vor so einem riesigen Tier stand, so bestimmte jene auch seine bedachten Schritte. Die ersten Schritte hinab ins Tal. Die Berge hatte er schon von weitem gesehen und es war bereits ein Abenteuer gewesen, diese zu erkunden, aber das hier? Es war einfach wunderschön. Und versprach so viel. Er wusste zwar noch nicht was, aber dennoch… irgendetwas zog ihn weiter hinunter ins Tal. Langsam bahnte er sich seinen Weg durch das unbekannte Terrain, bis er sich so circa auf der Hälfte dazu entschied, seine Kräfte einzusetzen. Der Nebel war hier längst nicht mehr so dicht, als dürfte das kein Problem sein. Dieses Mal kostete es ihn allerdings mehr Mühe, sich darauf zu konzentrieren, sich selbst durch die Lüfte zu bewegen. Was vermutlich daran lag, dass gerade alles neu und aufregend war, selbst für den sonst so gelassenen und teilweise schon recht gleichgültigen Kater. Er konzentrierte sich darauf, ganz bei sich zu sein und behielt sein Ziel stets vor Augen, spürte den Wind in seinem Fell. Er durfte sich jetzt nicht ablenken lassen.
Schließlich kam Jacky dann wohlbehalten auf dem Boden an und wollte sich gerade umsehen, da stieg ihm der Geruch einer fremden Katze in die Nase, was er zuvor durch die Konzentration auf seine Kräfte nicht bemerkt hatte. Er spitzte die Ohren und öffnete den Mund leicht, um besser wahrnehmen zu können, von wo der Geruch kam. Schließlich befand er sich hier in einem fremden Gebiet, wer weiß ob die Katzen hier Fremden gegenüber friedlich gesinnt waren.
Kurz darauf fand er eine weiße, junge Kätzin, die ganz offenbar dabei war, zu jagen. Er wollte sie nicht stören, als begab er sich an den Rand des Tals, setzte sich und beobachtete sie. Irgendetwas an ihr faszinierte ihn. Vielleicht wie sie sich so elegant bewegte? Oder so geschickt eine Maus nach der anderen fing?
Als die Fremde jedoch inne hielt und sich plötzlich unweit von ihr ein Stein in die Lüfte erhob, wurden die Augen Jackys groß. Wie war das möglich…? Andererseits – er konnte ja auch fliegen. Wieso sollte sie also nicht Steine bewegen können? Die junge Kätzin wirkte äußerst konzentriert und angestrengt, also gab sich der schwarze Kater die größte Mühe, sie nicht zu stören, wusste er doch, wie viel Energie und Konzentration dafür notwendig war, seine Kräfte so zu bündeln, gerade wenn man gerade erst damit anfängt. Und da fiel ihm das Unendlichkeitszeichen auf ihrer Wange auf. Das selbe, das er laut seiner Mutter auch am Hals trug. Sehen konnte er es logischerweise nicht. Aber er wusste, spürte, dass es da war und er wusste, dass diese Kätzin so war wie er. Zu der gleichen „Art“ gehörte. Er war nicht mehr allein.
Als der Stein dann plötzlich auf den Boden fiel und eine Maus unter sich zerquetschte, schien die kleine Kätzin etwas verwirrt zu sein. Als sich dann plötzlich ein Ausdruck der Erkenntnis auf ihrem Gesicht legte, beschloss Jacky, die Fremde anzusprechen. Langsam ging er in ihre Richtung.
„Das nenn‘ ich mal einen kreativen Weg, eine Maus zu erjagen“, miaute er mit einer sanften Stimme und in seinen Augen lag ein freundlicher, offener Ausdruck. Einige Schritte entfernt von ihr – er wollte ja nicht, dass sie sich bedroht fühlte – setzte er sich dann hin und legte seinen Schweif ordentlich um seine Pfoten, um zu demonstrieren, dass er keine feindlichen Absichten hatte, im Gegenteil. Seine Ohren waren neugierig nach vorne gestellt und er wartete auf die Reaktion der Weißen. Hoffentlich habe ich sie nicht erschreckt…

Angesprochen: Schneepfote (@Mutherz)
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Mutherz

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BeitragThema: Re: Kleines Tal   Di Sep 12, 2017 8:19 pm






Schneepfote | Gesegnete

Lernende | 6 Monde | 322 Wörter





Angesprochen:
Erwähnt:
Ort:

Jacky (@Regenglanz)
Jacky
Neben einem Stein


Schneepfote war noch so in ihrer Schockstarre gefangen, das sie nicht bemerkte, wie sich ihr eine Fremde Katze näherte. Mit Teller großen Augen starrte sie auf den Stein vor sich, unter welchem sich das wenige Blut, der aus langsam einen Weg ans Tageslicht suchte. Es war endgültig. Was hatte sie bloß getan? Sie hätte wissen müssen das etwas schief gehen wird, schließlich konnte sie ihre Kräfte kaum kontrollieren und die Spezialisierung, für die sie sich entschieden hatte keine wirklich Leichte. Wie sollte sie es auch jemals schaffen mit ihrer geringen Muskelkraft und Konzentrationsgabe große und Schwere Sachen zu heben?

„Das nenn‘ ich mal einen kreativen Weg eine Maus zu erjagen“ erschrocken drehte sich Schneepfote zur Fremden stimme um. Für andere mag dieser Kater bloß durchschnittlich groß sein, doch für Schneepfote war er beinahe riesig. Mit langem schwarzen Pelz, vom Wind verweht fiel es unordentlich über seinen Körper und die bernsteinfarbenen Augen wirkten auf sie wie ein tiefer See. Trotz seiner alles anderen als aggressiven Haltung jagte er Schneepfote eine große Angst ein. Ein Fremder Kater, der gesehen hat, wie sie ihre Kräfte einsetzte, wenn sie ganz alleine war? Sie konnte sich doch nicht verteidigen! Was sollte sie jetzt tun?
Leicht zitternd machte sich Schneepfote noch etwas kleiner, legte sie Dunkelbraunen Ohren dicht an ihren Kopf an und starrte auf den Boden.
„I-ii-ich wollte die M-maus nicht e-er-erschlagen! … es … es war ein U-Unfall!“ stotterte sie, so leise, dass der Kater mit Sicherheit nichts verstehen würde und wenn dann nur mit sehr großer mühe. Kaum wusste sie, das sie nicht mehr alleine im kleinen Tal war wurde Schneepfote wie im Lager der gesegneten. Ein Zitterndes und angespanntes etwas das sprach, als hätte es keine Stimme mehr, wenn es denn überhaupt sprach. Sie verspürte augenblicklich den Drang sich unter dem nächst besten Busch zu verkrümeln, so zu tun als sei sie gar nicht da und darauf zu warten, dass der Kater weiterziehen würde.






© Miriel | Mutherz



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BeitragThema: Re: Kleines Tal   Do Sep 14, 2017 7:50 pm

Jacky

Die Reaktion der Fremden überraschte Jacky und augenblicklich tat es ihm leid, sie so erschreckt oder überhaupt angesprochen zu haben. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie so verunsichert oder gar ängstlich reagieren würde, hatte sie doch vorhin ein so starkes Selbstbewusstsein ausgestrahlt, als sie mit dem Jagen beschäftigt war. Als die junge Kätzin dann mit einer sehr leisen Stimme zu sprechen begann, hatte er Mühe, sie überhaupt zu verstehen – doch er konnte sich denken, was in etwa ihre Intention war und er wollte auch nicht nachfragen, das hätte einer Entschärfung der Situation sicherlich nicht gerade zugetragen.
„Entschuldige bitte, ich wollte dich nicht erschrecken“, miaute er ruhig und bemühte sich, der Fremden einen entschuldigenden sowie beruhigenden Blick zuzuwerfen, für den Fall, dass sie aufschauen und diesen überhaupt wahrnehmen würde. „Ich bin keine Bedrohung für dich, ich komme in friedlicher, reiselustiger Absicht.“ Um seine Aussage zu bestätigen drehte er seinen Kopf, um sich von seiner Position aus im Tal umzusehen. „Ich komme von den Zweibeinernestern und ich muss ganz ehrlich sagen… das hier ist doch schon etwas ganz anderes“, staunte er. Dann wandte er sich wieder der Kätzin mit der hellbraun-weißen Fellfärbung zu, die er zugegebenermaßen ziemlich faszinierend fand. So etwas sah man nicht oft.
„Übrigens, ich habe auch dieses… ‚Zeichen‘“, fuhr er dann fort. „Es ist zwar nicht gut sichtbar, aber es ist da und hat mir folgendes Geschenk gebracht.“ Vielleicht beruhigte sich die Kätzin etwas, wenn sie sah, dass er ebenfalls solche Kräfte hatte und es dementsprechend auch kein Problem darstellte, dass er gesehen hatte, wie sie ihre benutzte. Also stand Jacky auf, schloss die Augen und konzentrierte sich darauf, all seine Aufmerksamkeit auf sich, oder vielmehr auf sein Inneres zu lenken. Langsam sammelte sich die Energie, floss dann durch seinen ganzen Körper und gaben ihm das Gefühl, leichter zu werden.
Als der Kater seine Augen dann wieder öffnete, befand er sich ein paar Mauslängen über dem Boden. Allerdings befürchtete er, dass dies die Fremde ebenfalls beunruhigen würde, weil es eben auch bedrohlich wirken könnte. Deshalb landete er schnell wieder auf dem Boden, mit einer Bewegung, die einem Sprung von einem Zaun ähnelte. Anschließend lächelte er die Jüngere freundlich an. „Sei dir gewiss, dass ich niemandem etwas Böses möchte. Zudem möchte ich dich auch nicht weiter stören, deshalb werde ich mich sogleich wieder auf den Weg machen.“ Da Jacky die Fremde nicht kannte, wusste er nicht, ob es besser war, sie wieder alleine zu lassen und dem Stress nicht weiter auszusetzen, oder zu versuchen, sie zu beruhigen, um sie nicht diesem Schreckmoment zu überlassen. Deshalb gab er ihr jetzt die Möglichkeit, darüber zu entscheiden. Mit lockerer und entspannter Körperhaltung stand er nun ein paar Fuchslängen von der Kätzin entfernt und hoffte, dass er sie zumindest ein wenig hatte beruhigen können. Hoffentlich war es kein Fehler, sie anzusprechen. Vielleicht hätte ich auch einfach wieder gehen sollen. Aber es ist jetzt so wie es ist und ich kann auch nichts mehr an der Situation ändern.

Angesprochen: Schneepfote
Erwähnt: Schneepfote
Ort: ein paar Fuchslängen von Schneepfote entfernt

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