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 Das Lager

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Mondschatten

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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Sep 15, 2017 9:24 pm

Schattenpfote
Noch immer hatte ich meinen Kopf zwischen meinen Vordeepfoten und versuchte mit aller Kraft den Schmerz,welcher durch meinen gesamten Körper glitt zu überspielen. Wolkenpfote saß noch immer neben mir, bis plötzlichaufsprang und meinte, sie hole mir ein wenig Frischbeute doch irgendwie hatte ich keinen Hunger. "Wolken..." rief ich ihr noch hinterher doch könnte ich meinen Satz nicht einmal beenden den da war sie schon aus dem Bau verschwunden. "...pfote eigentlich habe ich gar keinen Hunger. beendete ich meinen Satz. Als ich die Pfote von Tauwächter auf meinen Körper spürte zuckte ich zusammen. Er legte mir irgendwelche Kräuter vor die Pfoten, die ich essen sollte. " Ich wollte einfach nur, dass sie es nicht weiß. Wolkenpfote soll sich nicht unnötig sorgen machen. meinte ich dann zu meinem großen Bruder und hoffte er würde es verstehen. Dann leckte ich die Blätter auf und begann sie zu zerkauen. Danach legte ich meinen Kopf ab und begann ein wenig vor mir hin zu dösen. Meine Ohren waren auf meinen Bruder gerichtet, falls er noch etwas sagte. Einschlafen könnte ich jedoch nicht.
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Dornenschlinge

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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Sep 16, 2017 12:15 am


F r o s t p f o t e

# 01 | 300 Wörter | Erwähnt: Ringeltraum | Angesprochen: //
>> Der Morgen begann, brach herein so plötzlich wie Frostpfote die Augen aufschlug und sich überrascht aufrappelte. Wie lang hatte sie geschlafen? Zu lange. Der Schülerbau war wie leer gefegt. Kein warmer Körper, dessen Brustkorb sich hob und senkte, keine Katze, die sich hin und her wälzte, war zu entdecken. Normalerweise war sie eine Frühaufsteherin; Noch in der Dämmerung schreckte sie aus dem Schlaf und zwang sich aus dem weichen, gemütlichen Nest, noch bevor die Ihresgleichen wach waren. Frostpfote konnte mit dem Gedanken, einfach wieder schlafen zu gehen, nichts anfangen.. Meistens schaffte sie es nämlich sowieso nicht. Ihre Träume waren verloren; Aber so kalt und leblos wie sie gewesen waren, kümmerte es die Kätzin recht wenig. Heute hatte sie verschlafen, wie durch Zauberpfote. Ein wenig geknickt bewegte sie sich ans Tageslicht und streckte ihre Glieder, hoffte, die Energie anzukurbeln, die wie Blut durch ihre Venen fließen sollte. Frostpfote ließ nachdenklich ihren Blick zum Himmel schweifen, ohne ihre Umgebung wahrzunehmen. Stattdessen verlor sie sich in ihre Überlegungen. 'Ein weiterer Tag.. Den ich durchstehe, und ein Stückchen näher der starken, zuversichtlichen Kriegerin sein werde, die ich zu sein gedenke.'
Die Beherrschung bewahren, die Kontrolle halten - Über Emotionen, die Situation, die eigenen Handlungen, nie den Kopf verlieren, das war auf was Frostpfote täglich hinarbeitete. Eine Fähigkeit, die sie perfektionieren wollte. In ihre Gedankenkette schlich sich ein Zweifel ein. 'Niemand hat je Kontrolle, mein Ziel ist zum scheitern verdonnert.'
'Doch ich kann einen kühlen Kopf bewahren und die Situation retten.' Frostpfote blinzelte der Sonne entgegen, ließ sich für einen Moment von warmen Sonnenstrahlen liebkosten. Ihr Inneres konnten sie nicht erwärmen, dafür die körperliche Kälte verschwinden lassen. Wo war eigentlich ihr Mentor? War Ringeltraum schon weg, ohne sie? Vielleicht sollte sie zusehen, dass sie in eine Patroullie eingeteilt wird oder ob woanders eine helfende Pfote gebraucht wird.





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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Sep 16, 2017 11:05 am

Narbenherz
Ein wenig verlegen war er schon, Regenblüte war nett zu ihm, klar, aber sie könnte rein theoretisch seine Mutter sein, nicht das sie alt war oder so, nein sie hätte schon Jung einen Wurf haben können, auf einmal hatte er das Verlangen seine Nase in ihr Fell zu vergraben und wie ein kleines Junges rum zu jammern, aber das durfte er als Krieger einfach nicht seine Nase in das Fell einer Kätzin drücken die ihm half. Es war schön das sie für ihn da war, allerdings war sie nun mal nicht seine Mutter. Sie holte ihm etwas vom Frischbeutehaufen und legte es vor ihm ab, er schnüffelte an dem Vogel und seufzte sanft. "Okay, ich esse etwas. Danke!" Miaut er und fing an die Federn von dem Vogel aus zu rupfen, als eine Stelle frei genug war biss er hinein und spürte das leckere Aroma der Beute sich in seinem Maul ausbreiten, er genoß den Bissen und spürte dann auch das er hungrig war.
Als Regenblüte ihn dann ansprach ob sie ihn etwas fragen könnte, so von Kätzin zum Kater, zuckte er mit dem linken Ohr und sah sie an, er kaute gerade auf einem weiteren Stück von dem Vogel herum, weshalb er sie einfach ansah und wartete was sie ihn fragen wollte. Er dachte nach als sie ihm diese "rein Theoretische" Frage stellte und überlegte. Wie würde er sich fühlen? Er dachte eine Weile nach, dabei zuckte seine Schweifspitze leicht. "Nehmen wir an, dieser rein Theoretische Kater wäre ich... Wenn ich nichts merke und das über mehrere Monde, dann wäre ich erst mal überrascht wenn meine Gefährtin mir das sagen würde, jedoch würde ich mich freuen." Das war auch wirklich das was er tun würde, wenn er sich vorstellte wie er eine Gefährtin hatte und diese seine Jungen in sich trug, er dies aber erst von ihr erfuhr als schon Monde vergangen sind, ja doch er würde sich freuen.
"Jedoch kommt dies auch immer auf den Kater an, wenn er Junge gewollt hat, wird er sich über die Nachricht freuen, wenn diese Kätzin allerdings nicht weiß wie er reagiert und ob er Junge wollte, dann sollte sie es ihm trotzdem sagen, immerhin wird sie in die Kinderstube ziehen und diese Jungen kann sie nicht ewig verheimlichen. Früher oder später wird sich der Kater freuen, vor allem wenn die Jungen durch das Lager toben und sich jagen, wenn sie dann Schüler werden und vor allem wenn sie dann Monde danach Krieger werden." Miaut er, so würde er sich fühlen wenn er eine Gefährtin hätte und diese seine Jungen austrug. "Ob er für die Kätzin und die Jungen da ist, liegt an ihm, aber ich schätze er wird sich freuen." Miaut er. Auch wenn er nur raten konnte um wem es ging, so konnte er wenigstens seine Gefühle dazu äußern und hoffen Regenblüte damit zu helfen.
Das ihre Augen unsicher aufblitzten als sie ihn das Gefragt hatte, war ihm nicht entgangen auch nicht das sie nervös von einer Pfote auf die andere trat. Er würde sie allerdings nicht drängen ihm zu sagen was sie bedrückte, wenn sie reden wollte, würde sie dies tun. Darauf kam es ihm an.

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Krallenpfote

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 17, 2017 8:05 pm

Regenblüte

Regenblüte nickte ihm zu, verständnissvoll.
Der Kater hatte recht, seine Aussage schien ihr logisch. Erfreut zuckte nun ihre Schwanzspitze als sie ihn ansah.
Danke Narbenherz... Hoffen wir einfach mal das Luchskralle zu einer der ersten Sorte gehört
Erfreut schnurrte sie, hatte die Kätzin nun keine Sorgen mehr das ihr liebevolle -aber dennoch schrecklich sturer- Gefährte die Neuigkeiten mit Freude aufnehmen würde.
Und? Ist der Vogel gut? ich hab dir doch gesagt dass es dir danach gleich viel besser gehen wird.
Immer diese jungen Katzen die denken sie müssten es übertreiben und sih selbst vergessen

Amüsiert schnurrte die graue Kriegerin und stupste ihn mit einer Pfote sanft an.
Allerdings weckt das nun auch in mir den Hunger... Mal sehen ob ich nacher mit ein paar weiteren für Frische Beute sorgen kann.
Sollte ja noch in der Lage sein in diesem Wald ein oder zwei Mäuse aufzutreiben, denkst du nicht?

Eine eher rhetorisch gestellte Frage, natürlich war es möglich. Der Wald war voll mit Beute und das musste man auskosten, wenn man diese eben nur fand.



Angesprochen: Narbenherz
Erwähnt: Luchskralle, Narbenherz

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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 18, 2017 4:58 pm

Wolkenfpote

Kummerpfotes Reaktion, besonders das Zwinkern, verwirrte sie ein bisschen und anschließend bemerkte Wolkenpfote dann doch die etwas feindselige Stimmung zwischen den beiden. Irritiert zuckte sie mit den Ohren, hatte die Schülerin doch gar nicht bedacht, dass sich Krallenpfote und Kummerpfote nicht leiden konnten, als sie zu den beiden getreten war. Unruhig trat sie von einer Pfote auf die andere, sie konnte es nicht leiden, so zwischen den Fronten zu stehen. Aber zum Glück hatte ja noch niemand von ihr verlangt, sich für eine Seite entscheiden zu müssen. Also sagte sie auch nichts zu Krallenpfotes doch noch recht aggressivem Verhalten, das auf Kummerpfotes Weggang folgte. Die schwarz-weiße Kätzin wollte sich schlichtweg nicht einmischen, solange sie es nicht musste.
Als ihr Gegenüber ihr dann in die Augen schaute und mit einer weniger kalten Stimme fragte, ob sie mit auf die Jagd gehen wolle, nickte sie begeistert. „Au ja! Da fragst du noch?!“ Aufgeregt begann sie, um Krallenpfote herum zu hüpfen. „Wir werden ganz viel für den Clan fangen! Mehr als nur zwei Vögel! Und ein sooo großes Kaninchen werden wir fangen!“ Passend zu ihrer Aussage gestikulierte Wolkenpfote mit ihrem Schweif. „Das wird toll!“ Sie hatte Krallenpfote sehr gern und freute sich deshalb besonders, dass er sie gefragt hatte – und der Schüler hatte Recht, sie hatten viel zu lange nicht mehr zusammen gejagt. Ihre Vorfreude wurde allerdings etwas gebremst, als sie ihre Mentorin Goldfeder bemerkte, die auf die beiden zukam. Oh nein, was will die denn jetzt… Genervt kratzte die Schülerin mit einer Pfote über den Boden. Als Goldfeder sie begrüßte, nickte Wolkenpfote nur und vermied zunächst den Augenkontakt mit ihrer Mentorin, in der Absicht, ihr gar nicht richtig zuzuhören. Als diese dann allerdings von dem Fuchskampf sprach, wurde Wolkenpfote doch hellhörig. Schließlich war sie ja noch nicht allzu lange Schülerin und einen Fuchs durfte man schließlich nicht unterschätzen. Womöglich. Zumindest sagten das immer alle. Einerseits war sie dankbar dafür, dass Goldfeder sie bestmöglich vorbereiten wollte und es tat ihr auch leid, wenn sie so genervt oder desinteressiert reagierte, schließlich war ihre Mentorin eine total liebe Katze. Auf der anderen Seite war sie sich sicher, dass sie das schon schaffen würde. Ich kann mir das alles doch auch selber denken… Dass ein paar der Informationen tatsächlich neu für sie und dementsprechend hilfreich waren – schließlich gehörte ein Kampf gegen einen Fuchs nicht zum alltäglichen Clanleben – mochte sie sich selbst irgendwie nicht eingestehen und ließ sich von ihrer rebellischen Art leiten. „Pff, meinst du nicht, dass ich das alleine schaffen kann?“, entgegnete Wolkenpfote in einem provokanten Ton, blickte Goldfeder zum ersten Mal seit dem Gespräch in die Augen und war überrascht, Sorge in den Augen der Kriegerin zu sehen. Macht sie sich tatsächlich nur Sorgen? Und will keine Befehle abgeben? So wie das ja eh immer alle älteren tun? Verunsichert schaute sie von Goldfeder hilfesuchend zu Krallenpfote, dann wieder zu ihrer Mentorin. Die schwarz-weiße Kätzin wollte wirklich niemandem was Böses. Sie konnte es nur einfach nicht leiden, wenn jemand meinte, sie herumkommandieren zu müssen oder sie würde Sachen nicht alleine schaffen. Und einen gewissen Stolz hatte sie dann auch, der sie davon abhielt, sich von dieser Einstellung zu distanzieren.
„Das schaffe ich schon, Goldfeder“, fügte sie dann mit einem freundlicheren Ton hinzu, bei dem auch ein klein wenig Dankbarkeit mitschwang, den man nur erkennen konnte, wenn man gut genug aufpasste und genau hinhörte.

Angesprochen: Krallenpfote, Goldfeder
Erwähnt: Kummerpfote, Krallenpfote, Goldfeder
Ort: vor dem Schülerbau

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Tear

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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Sep 19, 2017 5:18 pm



Kummerpfote
Wiesenclan | Schüler

Ich dachte noch etwas über Wolkenpfote und Krallenpfote nach, als mir bewusst wurde, dass es mir in der Nähe von Wolkenpfote viel leichter fällt, ich Selbst zu sein. In ihrer Nähe, hab ich um einiges mehr Selbstvertrauen. Wenn ich an Wolkenpfote denke, will ich nie wieder an etwas anderes denken, wenn ich sie sehe, will ich nie wieder etwas anderes sehen und wenn ich bei ihr bin, möchte ich nirgends sonst sein. Dabei gefällt mir die Rolle von Krallenpfote nicht sonderlich. Am besten ich halte sie voneinander fern, ich mag es einfach nicht, wenn Krallenpfote bei ihr ist. Ich mag es nicht, wenn er Zeit mit ihr verbringt. Sie ist in meinen Augen perfekt und er ist einfach nur ein großer, dummer Fellball! Mit diesem Gedanken im Kopf, lief ich auf meinen Mentor zu. Er bemerkte mich schon und schaute mich mit einem fragenden Blick an. Da verstand ich erst, dass es sehr schwer sein würde, wenn Starkseele mir etwas erklären wöllte. Er ist stumm und ich bin sein Schüler, wir müssen einen Weg finden, uns einander verständlich zu machen. Es ist manchmal schon ganz schön schwer zu verstehen, was du meinst, wenn du nicht sprechen kannst. Sagte ich mit zögerlicher Stimme. Ich hoffe wir werden einen Weg finden. Hängte ich noch leise hintenan.

Angesprochen: Starkseele
Erwähnt: Starkseele, Wolkenpfote, Krallenpfote
Geschehen: Kummerpfote seine große Liebe, Wolkenpfote gegenüber.

© by Ray

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~Nicht das Festhalten macht einen Menschen stark, es ist das Loslassen was wahre Stärke zeigt!~

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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 20, 2017 7:21 pm

Palmenruhe
Die Älteste erwachte und seufzte leise, ihre Ohren zuckten leicht und richteten sich dann langsam auf, allerdings ließ sie dabei die Augen geschloßen. Langsam öffnete sie ihre Augen, doch sie musste zweimal blinzeln um etwas zu erkennen, endlich schärfte sich ihre Sicht langsam, sie war ein wenig müde, aber sie hatte schon lange geschlafen, aufgrund dessen erhob sie sich und schüttelte ihren Pelz und reckte sich, vorsichtig wegen ihres kaputten Beines, dann setzte sie sich auf und blinzelte noch mal.
Langsam schob sie sich aus dem Ältestenbau und setzte sich davor und fing an sich zu lecken, sie wollte das ihr Fell sauber war, sie fing mit ihrem Rücken an, dann schlug sie einmal mit ihrem Schweif.

Narbenherz
Der Kater sah die Kriegerin an und leckte sich über sein Maul, Luchskralle? Okay, nun wurde ihm langsam etwas klar. "Du erwartest Junge, dass nehme ich mal so an." Miaute er und sah sie fragend an. Er war schon interessiert und ihre Frage machte ihn nun etwas stutzig.
Er nahm noch einen Bissen von dem Vogel. Als sie dann meinte das sie auch Hunger bekam, und das man im Wald sicher ein zwei Mäuse finden konnte. Er nickte. "Sicher findet man im Wald noch Beute." Meinte er und sah wieder auf den Vogel runter, dann sah er Regenblüte an und leckte sich schnell über sein Maul. Wenn sie wirklich Junge erwartete, dann würde sie mehr Zeit für ihre Familie haben und er würde wieder alleine sein.
Das störte ihn allerdings nicht, vor allem weil er sie besuchen konnte, oder durfte er das dann nicht mehr? Er war unsicher, zeigte dies aber nicht.

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Krallenpfote

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 20, 2017 8:57 pm



Krallenpfote & Regenblüte


9 Monde | WiesenClan | Kater | Nr. 001
46 Monde | WiesenClan | Kätzin | Nr. 002

Der Kater war alles andere als begeistert über Kummerpfotes Verhalten, immer noch brannte kalte Abneigung in seinen Augen.
Manche Katzen sollten eben doch anstelle von anderen sterben... Tch.
Er hasste diesen Kater einfach. Wie er sich aufführte, sich für den Besten hielt nur um dann am nächstbesten sich auszuheulen, was für eine schwere Kindheit er doch hatte.
Seine eigenen Eltern waren auch umgekommen, doch machte er selbst so ein Drama?
Geliebt wurde Krallenpfote selbst noch nie, im Gegensatz zu dem Schüler.
Armes Kummerpfote hat keine Milch mehr von Mami bekommen und Daddy war zu dumm zum Schwimmen.
Buh huh, Eltern tot, wie unspektakulär.
Nun gut... wenn ich sein Vater wäre hätte ich mich auch ertränkt...
Das kalte, amüsierte Glitzern in Krallenpfotes AUgen leuchtete auf bei dem Gedanken und er lachte kaum hörbar in sich hinein.
Pardon, aber so viel Selbsthass, mich als den Vater von Fuchsdung vorzustellen, habe ich dann doch nicht...
Sein Ohr zuckte als er Wolkenpfote zuhörte, wie sie an ihn gewendet weiterredete.
Dann gesellte sich auch noch Goldfeder hinzu was dem Schüler ein sehr gut hörbares, genervtes Zischen entichen ließ.
Ein Fuchs war das Problem?
Verdammt, sollten sie doch einfach eine Gruppe Krieger schicken, Kummerpfote oder den Snob seines Baus als Lockmittel mitgeben, schade drum wäre es ohnehin nicht.
Einen dummen Fellball weniger der den Schülerbau mit seinem Geruch verpestete.
Goldfeder. Denkst du nicht, dass Wolkenpfote sich das Denken kann oder hälst du sie für wirklich so Untalentiert?
Würdest du das zu... bestimmten andere sagen, würde ich es verstehen, aber dies scheint mir wirklich überflüssig.

Er machte keinen Hehl heraus, hatte er doch nun gerade erneut das Wort gegen einen Krieger gehoben.
Viel Gedanken machte er sich nicht darum, was sollte schon passiere.
Außerdem wollten wir Jagen gehen. Beute für den Clan bringen. Ihnen das Leben erleichtern, du verstehst?
Ungeduldig hob er eine silberne Pfote, wusch sich diese, ehe er aufstand und die Kralen über den Boden zog.
Wir würden gerne noch vor Mondhoch gehen.




Ein leises schnurren entkam der Kätzin, als sie Narbenherz ein Nicken schenkte.
Du bist der Erste, der Es erfahren hat...!
Schnell schüttelte sie ihren Pelz, das Glitzern in ihren Augen nicht zu erlöschen scheinend.
Aber komm mich dann auch oft besuchen, ja? Wir wollen ja nicht dass dir oder mir Langweilig wird und wir alleine und einsam unsere Tage verbringen...
Aufgeregt zuckte ihre Schwanzspitze hin und her, den Kater nicht aus den Augen lassen, ihr eigener warmer Blick den Traurigen Narbenherzes treffend.
Und jetzt lass uns jagen gehen, ja? Natürlich nur wenn du Zeit hast...
Verunsichert schaute sie ihn an, würde er überhaupt Jagen gehen wollen?
Immerhin war die Annahme ja weit verbreitet, das man mit trächtigen Kätzinnen anscheinend keinen Spaß mehr haben konnte... Innerlich hoffte sie nun einfach nur, das der Kater sie nicht anders behandeln würde als bevor er die Neuigkeiten erzählt bekam.
Warum auch?
Eine Kleinigkeit war das...
Ein wenig schuldig fühlte sie sich dennoch, hatte sie zuerst einem Krieger erzählt das sie trächtig war als ihrem eigenen Gefährten... Aber Narbenherz war ja einer ihrer besten Freunde.
Sicherlich würde er später ebenfalls Zeit mit ihr und den Jungen verbringen, und mit den Kleinen auch spielen.


Angesprochen: Wolkenpfote, Goldfeder | Narbenherz
Erwähnt: Wolkenpfote, Goldfeder, Kummerpfote, Rübenpfote, Fuchs | Narbenherz, Luchskralle
Ort: Momentan: Schülerbau | Bei Narbenherz
Wörter: 528

 
 

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Regenblüte | 46 Monde | Kätzin | WiesenClan | Gefährtin von Luchskralle
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 Lucifer | 72 Monde | Kater | Streuner/Gesegneter | Junges: Damon
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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Sep 22, 2017 11:08 am

Narbenherz
Nun schnurrte der Kater glücklich. "Das sind wunderbare Nachrichten, glückwunsch." Miaute der Kater, er leckte ihr schnell über die Ohren und sah auf ihren Bauch runter. Sie wird eine wunderbare Mutter sein. Dachte er und blinzelte warm. Vor allem als sie dann sagte das er sie in der Kinderstube besuchen kommen musste. Er blinzelte und nickte. "Natürlich werde ich dich besuchen kommen, so oft es geht." Miaut er. Er nahm sich auch vor das er Regenblüte nicht anders behandeln würde, immerhin musste sie entscheiden wann sie in die Kinderstube zog und auch wann sie nicht mehr jagen oder so konnte. "Natürlich habe ich Zeit." Miaut er und schnurrt freudig.
Er konnte es noch immer nicht glauben, Regenblüte, seine beste Freundin, sie würde Mutter werden und er durfte sie besuchen gehen. Darauf freute er sich schon sehr, vor allem wollte er die Jungen gerne sehen und mit ihnen so viel Zeit verbringen wie es ging. Er würde mit den Jungen spielen, ihnen helfen wenn etwas war und er würd immer da sein egal was war. Zwar waren er und Regenblüte nicht verwandt, aber er sah ihre Jungen schon als seine Nichten und Neffen an und wollte für diese da sein. Er schob den Gedanken weg und sah Regenblüte an. "Sag es so schnell wie möglich Luchskralle, er muss es wissen." Miaut er warm, doch erst würden die beiden jagen gehen.
"Dann komm wir gehen erst jagen, unterwegs finden wir eine Lösung wie du es Luchskralle sagen kannst." Miaute er und sah sie warm und freundlich an. In dieser Situation wollte er sie unterstützen.

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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Sep 29, 2017 5:17 pm

Tauwächter
Still saß Tauwächter da und hörte Schattenpfotes Worten zu. Es war klar, dass sein kleiner Bruder nicht wollte das sich seine Wurfsschwester um ihn sorgte. Jedoch war Wolkenpfote nicht dumm und der Heiler wusste, dass die Kätzin sich sehr um ihren Bruder sorgte. "Schattenpfote." als der Heiler den Namen des Katers nannte könnte man meinen er wäre komplett emotionslos, doch wenn man ihn gut kannte, so konnte man einen warmen Unterton fest stellen. "Wolkenpfote sorgt sich um dich, egal ob du nun Schmerzen hast oder nicht. Genauso wie Vater oder Mutter." sein Ohr zuckte kurz und er drehte seinen Blick von dem geschecktem Kater weg, welcher momentan sein Patient war. "Jeder hat sich Sorgen gemacht. Du hast lange Zeit geschlafen." 
Es wurde Zeit, dass es sich wieder dem aussortieren von Kräutern widmete, denn er konnte sich denken das Schwalbenstern bald die Fuchspatrouille zusammen rief. Die hellblauen Augen Tauwächters legten sich wieder auf seinen kleinen Bruder "Wenn etwas ist, ruf nach mir." miaute er nur noch knapp und stand dann direkt auf, um sich wieder seiner Aufgabe zu widmen. Auch wenn der Kater noch nichts gegessen hatte, und sein Magen durch Knurren bereits nach Frischbeute verlangte, bewegte er sich wieder in den hinteren Teil des Baues. Momentan war es wichtiger auf verletzte vorbereitet zu sein, als seinen eigenen Hunger zu stillen. Schließlich stand der Clan und dessen Mitglieder schon immer an erster Stelle, so hatte es ihm sein alter Mentor Wuschelohr beigebracht. Erst kommt der Clan, dann man selbst. So war es als Heiler halt, man dient dem Wohle des Clans.

Erwähnt: Schattenpfote, Wolkenpfote, Starkseele, Sprenkelhimmel, Schwalbenstern
Angesprochen: Schattenpfote
Ort: Heilerbau


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Goldfeder
Goldfeder wartete geduldig auf eine Antwort ihrer Schülerin und blickte sie voller Sorge an. Als diese 'Pff, meinst du nicht, dass ich das alleine schaffen kann?' fragte schüttelte sie leicht ihren Kopf und entgegnete "Du bist noch jung, wir haben das noch nicht wirklich trainiert. Ich wollte nur, dass du vorbereitet bist, schließlich möchte ich nicht, dass du verletzt wirst." dann wandte sie ihren Blick an Krallenpfote und ihre Stimme wurde etwas schärfer "Ich bin mir sicher, dass Wolkenpfote das hin bekommt. Jedoch kann man bei einem Fuchs nicht vorsichtig genug sein. Und sie ist noch nie einem begegnet." dann seufzte sie einmal kurz und ihre liebevollen Augen lagen wieder auf der Schülerin "Sei einfach vorsichtig, ja? Möge der SternenClan über dich wachen und dich beschützen." dann wandte sie sich ab, warf aber noch einen warnenden Blick auf Krallenpfote.
Ihre Pfoten trugen sie wieder zu Mutjunges, welcher immer noch auf der selben Stelle saß. "So Mutjunges, da bin ich wieder!" schnurrte sie und lächelte den Kater sanft an "Was möchtest du denn für eine Geschichte hören, mein Kleiner?" fragte sie, als sie sich neben das Junge setzte. Die Schweifspitze der Kätzin ging auf und ab, als sie ihn anschaute und geduldig auf eine Antwort wartete.


Erwähnt: Mutjunges, Krallenpfote, Wolkenpfote
Angesprochen: Mutjunges, Krallenpfote, Wolkenpfote
Ort: Vor dem Schülerbau -> bei Mutjunges


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Schwalbenstern
Ruhig beobachtete Schwalbenstern das Geschehen im Lager und konnte sich ein warmes Lächeln nicht verkneifen. Auch wenn es einige Probleme gab, so waren all diese Katzen ihre Familie. Jeder von ihnen bedeutete der braunen Anführerin etwas und es schmerzte sie, sobald einem von ihnen etwas geschehen würde.
Eine nur all zu bekannte Stimme riss Schwalbenstern aus ihren Gedanken und ihre blauen Augen legten sich auf ihren ehemaligen Schüler und guten Freund Luchskralle. "Hallo Luchskralle!" begrüßte sie diesen mit einem warmen Schnurren. "Natürlich darfst du das, alter Freund!" miaute sie und nickte ihm zu "Jedoch habe ich meine Maus bereits aufgegessen." setzte sie dann noch belustigt hinten dran und schaute auf die Reste besagter Maus. 
Ihr Blick ging wieder auf die Lichtung des Lagers und bewegte sich kurz über jede einzelne Katze "Ich hoffe ich habe die Richtigen für die Patrouille ausgewählt." ihr nachdenklicher Blick legte sich auf Luchskralle. Bereits den ganzen Morgen über hatte sie ein ungutes Gefühl, verschwieg dieses jedoch und zeigte es nach außen hin nicht. Sie wollte den Clan nicht in Unruhe versetzen. Und so lächelte sie wieder und fragte mit heiterer Stimme "Wie läuft es denn mit Regenblüte? Habt ihr beiden schon einmal über Junge nachgedacht?" bei dem Gedanken an ganz viele kleine Luchskralles und Regenblütes, welche durch das Lager tollen musste die braune Kätzin kichern. Der Anblick wäre einfach viel zu niedlich! Junge allgemein waren ja bereits niedlich, aber einen Luchskralle wieder in der Größe eines Junges zu sehen? War eine schöne Vorstellung. Es erinnerte die Anführerin des WiesenClans an alte Zeiten.

Erwähnt: Luchskralle, Regenblüte, alle
Angesprochen: Luchskralle
Ort: Nahe des Flachsteins, bei Luchskralle

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ღ Seit dem 10.09.2017 glücklich mit Mutherz verheiratet ღ
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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Okt 08, 2017 11:31 am

Wolkenpfote

Als die Schülerin ihr so zuhörte, musste sie sich schon eingestehen, dass Goldfeder Recht hatte, was den Fuchs betraf. Doch offen zugeben würde sie dies nicht, dazu war sie zu stolz. „In Ordnung, Goldfeder“, antwortete Wolkenpfote deshalb und nickte ihrer Mentorin zu. „Ich werde es mir merken, wenn es dich beruhigt.“ Innerlich verdrehte sie die Augen, bis eben war sie noch ganz ruhig gewesen und jetzt? Jetzt wurde sie bei der Vorstellung an einen möglichen Kampf mit dem Eindringling ziemlich nervös. Sobald sich die Kriegerin entfernt hatte, begann Wolkenpfote unruhig von einer Pfote auf die andere zu treten. Du schaffst das schon, Feigling!, ermahnte sie sich selbst. Die junge Kätzin schüttelte ihren Kopf, um ihn wieder etwas klarer zu machen, dann wandte sie sich an Krallenpfote. „Ich fürchte, das Jagen müssen wir tatsächlich verschieben, bis ich wieder da bin“, miaute sie enttäuscht. „Aber danach machen wir das auf jeden Fall! Okay?“ Wobei ich lieber mit ihm Jagen würde als den Fuchs zu jagen.. Aber ich kann doch nicht einfach so abhauen.. Oder?

Angesprochen: Goldfeder, Krallenpfote
Erwähnt: Goldfeder, Krallenpfote
Ort: vor dem Schülerbau


Luchskralle

Erfreut über Schwalbensterns Reaktion erwiderte der Krieger das warme Schnurren und ließ sich neben seiner ehemaligen Mentorin nieder. „Das ist kein Problem, ich hatte sowieso vor, erst nach der Patrouille zu essen“, entgegnete er lächelnd. Natürlich war ihm die nachdenkliche Stimmung der Anführerin nicht entgangen und als sie sich im Lager umsah, folgte er ihrem Blick und sagte erst einmal nichts. Als er dann ihre Stimme hörte, wandte er sich wieder an die Kätzin. "Ich hoffe ich habe die Richtigen für die Patrouille ausgewählt." Für einen Moment meinte er, dass sie etwas beunruhigte, da sie diese Zweifel hatte und auch aussprach, und er erinnerte sich daran, dass seine Anführerin ihr letztes Leben lebte. Die Vorstellung, dass ihr etwas zustoßen könnte, konnte er allerdings nicht ertragen und so wischte er den Gedanken schnell beiseite. „Ich bin mir sicher, dass du die Richtigen ausgewählt hast“, miaute er ehrlich. „Es wird alles gut gehen“, fügte der Krieger zuversichtlich hinzu und lächelte Schwalbenstern an und ließ sich von ihrer heiteren Stimme anstecken, besonders da es nun um seine geliebte Gefährtin Regenblüte ging. „Es läuft ausgezeichnet!“, antwortete er und konnte ein glückliches Schnurren nicht unterdrücken. „Ich bin wirklich froh, dass wir uns gefunden haben…“ Kurz verlor Luchskralle sich in Gedanken an die wunderschöne Kätzin, dann wandte er sich wieder an Schwalbenstern. „So wirklich haben wir noch nicht darüber geredet oder gar etwas geplant“, antwortete er. „Mal sehen, was die Zeit so bringen wird.“ Und um ehrlich zu sein hatte er selbst auch noch nicht wirklich darüber nachgedacht. Er war viel damit beschäftigt, sich Gedanken darüber zu machen, wie er dem Clan noch mehr helfen könnte. Natürlich war Regenblüte neben Schwalbenstern die wichtigste Katze in seinem Leben und er liebte sie über alles, aber Gedanken an eine weitere Planung ihrer Beziehung in Richtung Junge hatte Luchskralle bisher stets beiseite geschoben. Warum eigentlich? Es war doch schon eine ganz schöne Vorstellung, Junge zu haben, außerdem brauchte der Clan immer Nachwuchs. Und er liebte Regenblüte. Also was sprach dagegen?

Angesprochen: Schwalbenstern
Erwähnt: Regenblüte
Ort: nahe des Flachsteins, bei Schwalbenstern

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Krallenpfote

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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Okt 10, 2017 3:56 pm

REGENBLÜTE
Nickend schaute sie Narbenherz an, eine gewisse Dankbarkeit in ihren Augen bei den Worten des Kriegers.
"Wunderbar! Ich verwette zwei Mäuse dass ich mehr Frischbeute fange als du, hm?" Schnurrend zuckten die hellgrauen Ohren der Kriegerin als sie sich ein wenig abwandte, den Blick über die Lichtung schweifen lassend.
"So schnell wie möglich? Narbenherz, wenn ich das tue darf ich mich von Patroullien verabschieden".
Amüsiert schaute Regenblüte dem jüngeren Kater in die Augen, zufrieden dass er die Nachrichten mit Freude akzeptiert hatte.
"Komm nun, sonst wird die Beute an Altersschwäche sterben ehe wir überhaupt nur eine Duftspur finden konnte".
Ungeduldig schnippte ihre Schwanzspitze, Narbenherz nun doch etwas drängen.




KRALLENPFOTE
Frustriert zuckte er mit dem Schweif, eisblaue Augen in die der Kätzin blickend, alles andere als erfreut.
Goldfeder interessierte ihn kein Stück, warum sollte es ihn auch? Sie war eine weitere, dumme Kätzin die ihren Rang nicht verdiente.
Mit leicht schief gestelltem Kopf trat er näher an seine Baugefährtin, sichergehend das von nun an keine weitere Person ihr Gespräch mitanhören konnte.

"Du weißt, wenn wir jetzt gehen wird es niemanden auffallen? Wir machen schon so sehr wenig miteinander, findest du nicht. Bei diesem Kampf wäre deine einzige Aufgabe Wache zu halten und die Krieger kämpfen zu lassen.
Denkst du wirklich, sie würden einen Schüler aktiv daran beteiligen, Wolkenpfote?"

Sein linkes Ohr zuckte kurz, Stimme leise und gefährlich ruhig, die triefende Abneigung bei jedem gesprochenen Wort nicht zu überhören.
"Außerdem ist das Jagen wichtiger. Es gehen so viele mit auf diese Patroullie... wer bleibt denn da noch übrig Beute zu fangen? Für den Clan und alle, die dies nicht können?"
Er dachte einen Moment nach, wie konnte man Wolkenpfote denn nur am besten überzeugen... Dann, eine kurzes Blitzen von frostiger und fragender Freude in den hübschen Augen des silbernen Katers mit den schwarzen Streifen.
"...Wie zum Beispiel Schattenpfote? Sollen diese Katzen dann hungern, nur wegen einem dummen Fuchs?"

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 Krallenpfote | 9 Monde | Kater | WiesenClan | Single
Regenblüte | 46 Monde | Kätzin | WiesenClan | Gefährtin von Luchskralle
Silbertau | 15 Monde | Kätzin | WaldClan | Gefährtin von Kastanienfall

 Lucifer | 72 Monde | Kater | Streuner/Gesegneter | Junges: Damon
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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Okt 10, 2017 6:25 pm

Wolkenpfote

Bei den Worten ihres Clan-Kameraden zuckte Wolkenpfote überrascht mit den Ohren. Immerhin hatte er ihr ja gerade vorgeschlagen, sich aus dem Lager zu schleichen, obwohl sie doch für eine Patrouille eingeteilt war. Nachdenklich lauschte sie Krallenpfote, hin- und hergerissen ob sie nun zustimmen sollte oder nicht. Einerseits würde es spätestens wenn die Patrouille aufbrechen würde definitiv auffallen und sie würde Ärger bekommen weil sie sich dem Befehl Schwalbensterns widersetzt hat. Andererseits wäre genau das der Grund, das durchzuziehen. Die Schülerin hasste Befehle und eigentlich hatte sie sowieso keine Lust, dabei zu sein wenn die Patrouille den Fuchs jagen würde. Wahrscheinlich würden sie ihn nicht einmal finden, er war sicher schon fort, und die Unternehmung würde sich als Zeitverschwendung entpuppen. Außerdem würde sie, wie Krallenpfote sagte, wohl eh nicht mitkämpfen dürfen.
Aber irgendwie wäre es schon spannend… und was, wenn der Fuchs doch noch da ist und wir auf ihn treffen..? Zweifelnd runzelte Wolkenpfote die Stirn und sah den Schüler neben ihr an, der gerade mit Frischbeute für Schattenpfote argumentierte. Mit einem Schreck fiel ihr ein, dass sie ja versprochen hatte, ihm etwas zu bringen! Was war sie nur für eine miserable Schwester! Dafür werde ich ihm Frischbeute bringen, die gerade erst gejagt wurde! Die frischeste Frischbeute und das saftigste Kaninchen werde ich ihm bringen! „Okay!“, antwortete Wolkenpfote mit vor Aufregung funkelnden Augen. „Lass uns gehen!“ Unauffällig blickte sich die Kätzin um, ob auch ja niemand die beiden beobachtete, dann wandte sie sich wieder an den hübschen Kater vor ihr. Sie freute sich sehr darauf, mal wieder etwas mit Krallenpfote zu unternehmen, schließlich war er doch ihr bester Freund.

Angesprochen: Krallenpfote
Erwähnt: Krallenpfote, Schwalbenstern, Schattenpfote
Ort: vor dem Schülerbau, bei Krallenpfote

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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Okt 10, 2017 11:06 pm

Schwalbenstern
Sie schnurrte vergnügt als Luchskralle erwähnte, dass er warten würde was die Zeit so bringt. "Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen, deine Jungen zu Schülern und dann zu Kriegern ernennen zu können." ihr Blick ging wieder über das Lager und sie bekam die Unterhaltung zwischen Krallenpfote und Wolkenpfote mit. Kurz seufzte sie über das Verhalten des Katers und ihr Blick wanderte wieder zu Luchskralle "Ich denke mal es wird Zeit" miaute sie "Der Nebel hat sich größtenteils gelichtet und jeder hat sich stärken können." 
Mit diesen Worten erhob die braune Kätzin sich und tapste leichtfüßig auf den Ausgang des Lagers zu. "Jede Katze, welche zu der Fuchspatrouille gehört soll sich beim Lagerausgang versammeln!" laut ging ihre Stimme durch das Lager und sie wartete kurz bevor sie weiter sprach "Wir werden jetzt los gehen!" 

Erwähnt: Krallenpfote, Wolkenpfote, Luchskralle, jeden der Patrouille
Angesprochen: Luchskralle, jeden der Patrouille
Ort: Flachstein -> Lagerausgang

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ღ Seit dem 10.09.2017 glücklich mit Mutherz verheiratet ღ
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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Okt 18, 2017 10:18 am

Narbenherz
Der Kater schnurrte vergnügt. "Okay, mal sehen, ich verwette eine Amsel das ich mehr fange." Miaute er schnurrend und erhob sich. "Also dann wo jagen wir?" Als sie ihm sagte das sie wenn sie es nun sagte, sich erst einmal von den Patroullien verabschieden konnte, nickte er langsam. "Na dann mal los mit uns." Miaute er und erhob sich. "Wie wäre es mit dem Waldstück." Miaute er und rannte los. Er würde ihr schon zeigen wer schneller Beute fing.

--->Das Waldstück

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Das war ich nicht... Das war der Keks

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Das Lager
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