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 Das Lager

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Orangenduft
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BeitragThema: Das Lager    Sa Sep 09, 2017 2:37 pm

Das Lager des WiesenClans liegt in einer Kuhle, deren Boden mit Sand bedeckt ist. Besagter Sand ist von den vielen Generationen der Katzen bereits fest getreten.
Umgeben ist es von einigen Büschen, die für Schutz sorgen, aber auch als Grundlage für die Baue der Katzen gelten. So sind die Meisten Baue in die Büsche verwoben, jedoch sind auch ein paar unterhalb der Erde vor zu finden.
Vor Regen und sonstigem Wetter geschützt liegt der Frischbeutehaufen unter einem der Büsche.
Für Ansprachen nutzt der Anführer des Clans einen Stein, welcher mitten im Lager steht.

Zeichnung des Lagers:
 
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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 2:01 pm

Schwalbenstern
Blinzelnd erwachte die braun gestreifte, als die ersten schwachen Sonnenstrahlen des Morgens ihre Nase kitzelten. Der Blick der Anführerin ging zum Eingang ihres Baus, jedoch kniff sie sofort ihre Augen zusammen, da das schwache Licht sie blendete.
Gähnend erhob sie sich also und schüttelte einmal ihr Fell, bevor sie begann es mit regelmäßigen Zügen zu säubern. Nachdem sie dann zufrieden war streckte sie sich noch einmal, bevor sie aus dem Bau hinaus schritt und die kühle Morgenluft einzog. Es wehte eine leichte Brise und die Lichtung des Lagers wurde von Nebel bedeckt. Jedoch war dieser Nebel nicht so dicht, denn sie konnte das gesamte Lager gut erkennen.
Ein Schnurren überkam die ältere Kätzin, als sie an ihre Clangefährten dachte. Jeder einzelne bedeutete ihr sehr viel und sie würde auch für jeden einzelnen ihr Leben geben. Für Schwalbenstern stand der Clan schon immer an erster Stelle.
Ihre Gedankengänge erinnerten sie an den Fuchsgeruch, der gestern entdeckt wurde und so sprang sie gekonnt auf den Flachstein. Laut lies sie ihre kräftige und autoritäre Stimme über die Lichtung hallen, als sie eine Versammlung einberief: "Ich fordere alle Katzen, die alt genug sind, um selbst Beute zu machen, dazu auf, sich auf der Lichtung zu einem Clan-Treffen zu versammeln!"
Für einen gewissen Zeitraum wartete die Kätzin auf ihre Clangefährten, welche sich nun versammelten. Als alle da waren, begann sie mit der Ankündigung, welche in der Gleichen lauten Stimme über die Lichtung hallte. "Bestimmt habt ihr alle schon mitbekommen, dass eine Jagdpatrouille gestern beim Steinbruch einen frischen Fuchsgeruch wahr genommen hat." kurz machte sie eine Pause, bevor sie weiter sprach "Ein Fuchs auf dem Territorium ist eine große Gefahr, weswegen ich diesem genauer auf den Grund gehen, und wenn nötig, verjagen möchte! Deswegen werde ich eine Patrouille zum Steinbruch anführen." ihr Blick ging über die versammelten Katzen bevor sie fort fuhr "Mit mir kommen werden Sprenkelhimmel, Luchskralle, Rübenpfote und Wolkenpfote!" Sie schaute jede Katze einzeln an, als sie deren Namen nannte. "Ihr habt jetzt noch Zeit, um Nahrung zu euch zu nehmen und euch vor zu bereiten." Sie vergewisserte sich kurz, dass jeder verstanden hatte und rief dann laut "Die Versammlung ist beendet!"
Geschickt sprang sie dann wieder vom Flachstein hinunter und bewegte sich in Richtung Frischbeutehaufen, um sich ein Beutetier vom vergangenen Tag zu nehmen. Mit leerem Magen sollte man nicht auf solch eine gefährliche Patrouille gehen. Das könnte nämlich nicht besonders gut enden.


Erwähnt: Den ganzen Clan
Angesprochen: Sprenkelhimmel, Luchskralle, Rübenpfote, Wolkenpfote
Ort: Anführerbau -> Flachstein

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 2:18 pm

Sprenkelhimmel & Mutjunges

Langsam streckte sich Sprenkelhimmel und schüttete sich das restliche Nestmaterial aus ihren kurzen Pelz. Noch war es Morgen, die Sonne war gerade erst aufgegangen und leichte Nebelschwaden erschwerten die Sicht durch das Lager des WiesenClans. Der festgetretene Sand der Kuhle die das WiesenClan Lager darstellte, schickte kalte wellen in den Körper der erfahrenen Katze und ließ sie erzittern. Noch schienen nicht allzu viele Katzen wach zu sein oder sich zumindest noch nicht aus ihren Bauen getraut hatten. Sprenkelhimmel jedoch genoss den kühlen Morgen in der Blattfrische in vollen Zügen, genauso wie die schwachen Sonnenstrahlen die versuchten ihren Pelz durch den Nebel hinweg zu wärmen. Bald würden die ersten Patrouillen losmüssen. Die Zweite Anführerin hoffte das bis dahin genügend Kriege und Schüler wach sein würden, ansonsten würde sie wohl, durch die Baue gehen müssen und den Weckdienst erledigen. Sie rüttelte ihre Clangefährten ungern aus ihrem wohligen schlaf, riss sie aus ihren Träumen und zwang sie in aus der Wärme ihres Nestes hinaus in die Kälte des Lagers. Aber sie war nun mal eine Katze die ihre Aufgaben geflissentlich erledigte und somit keine Patrouille ausfallen lassen wollte, um maximale Sicherheit für den WiesenCan zu garantieren.
Kurz schüttelte sich die Kätzin, versuchte die feuchte Kälte des Nebels aus ihren Knochen zu schütteln und begann sich anschließend auf den Weg zum Busch, unter welchem sich der Fischbeutehaufen des Clans sein versteck gesucht hatte. Eine kleine Drossel fand den Weg zwischen ihre Zähne und anschließend an den Rand des Lagers, wo Sprenkelhimmel dann vollkommen ungestört anfing ihr Frühstück zu verputzen.

Auch in der Kinderstube des WiesenClans begann es sich zu regen. Doch anstatt nach draußen zu treten und den kalten Morgen zu begrüßen gab sich Mutjunges damit zufrieden im warmen Bau zu bleiben und die restlichen Insassen damit zu nerven wie wild von einem ende der Kinderstube zur anderen zu rennen und wieder zurück. Schon so kurz nach dem Aufwachen war der kleine Kater dermaßen aufgedreht und voller Energie das die Schwerkraft ihn kaum am Boden halten konnte! Aufgeregt sprang er auf und ab, von links nach rechts, von hinten nach vorne und studierte dabei seine komplette umgeben mit großen, neugierigen, blauen Augen. Als er schließlich jeden Zentimeter der Kinderstube berannt und besprungen hatte, machte sich Mutjunges auf ins Lager. Von der Kälte und dem Nebel ließ sich das Junge nicht stören, sie trieben es sogar noch weiter an. So schnell Mutjunges konnte rannte er ein Runde ums Lager, und noch eine, und noch eine. Ehe er vollkommen außer atmen mitten im Sand zur Seite viel und schwer atmend am Boden liegen blieb. Mehrere Herzschläger vergingen, es schien, als hätte Mutjunges die Lust a herumlaufen verloren und wollte nun ein Nickerchen machen, doch weit gefehlt. Schon sprang das Junge wieder auf, rannte eine letzte Runde ums Lager herum ehe er so plötzlich wieder in der Kinderstube verschwand, um dort weiter zu machen, wie er hinausgekommen war. Es schien, als könnte nichts unter SternenClans Pfoten den Jungen Kater seine gute Laune vermiesen, dafür vermieste er recht vielen Katzen im Lager ihren ruhigen Morgen, durch ein lauter herumtrampeln und springen.

Das ganze Schauspiel wurde überrascht von einer gesprenkelten Katze am Rand des Lagers beobachtet. Gerade hatte sie den letzten Bissen ihrer Mahlzeit ins Maul genommen, da kam der Nachwuchs-Schüler auch schon aus seinem Bau gerannt und begann einen halben Marathon durch das komplette Lager zu laufen. Die ganze Zeit über hatte Sprenkelhimmel ihn mit großen Augen beobachtet, dabei vollkommen vergessen den letzten bissen ihres Vogels zu kauen und runter zu schlucken, was sie nachholte, als Mutjunges sich in die Mitte des Lagers legte, um sich schwer atmend auszuruhen. Sie wollte schon aufstehen um zu ihm zu gehen und ihn zu fragen, ob alles in Ordnung sei, als der schwarz-weiße Kater auch schon wieder aufsprang, eine erneute Runde lief und wieder in der Kinderstube verschwand. Kopfschüttelnd richtete Sicht Sprenkelhimmel auf, verscharrte die Überreste ihres Frühstücks im weichen Sand des Lagerrandes und machte sich auf zum Kriegerbau.
So langsam wurde es zeit die restlichen Krieger und Schüler zu wecken, um sie für die folgenden Patrouillen einzuteilen. Sie betrat also den Kriegerbau und sah sich kurz um. Welche Katze würde ihr wohl am wenigsten eine schlimme unbekannte Krankheit an den Pelz wünschen, wenn sie diese an einem relativ kalten Morgen so früh wecken würde? Nach einem Herzschlag des Überlegens machte sich die Zweite Anführerin schließlich auf, suchte sich einen möglichst leisen Weg zwischen den Nestern der anderen hindurch und blieb dann am Nest neben ihrem eigenen stehen. Sanft schon Sprenkelhimmel ihre Nase in das braune Fell des großen Kater und stupste ihn leicht an, zog nebenbei den bekannten Duft des Katers ein und fing leicht an zu schnurren. Wie gerne würde sie sich einfach ins Nest neben ihn kuscheln und den Morgen friedlich im Halbschlaf ausklingen lassen.
Starkseele“, murmelte die gesprenkelte leise „Wach auf! Die Sonne ist schon aufgegangen, es wird Zeit für die Patrouillen." Zu genau diesem Zeitpunkt vernahm die Zweite Anführerin die Stimme Schwalbensterns von draußen. Die Kätzin muss genau dann aus ihrem Bau gekommen sein, als Sprenkelhimmel wieder in den Kriegerbau ging.
Sie trat also wieder nach draußen und ließ sich in der nähe des Flachsteins nieder, hörte Schwalbensten angespannt zu.
Vom Fuchsgeruch hatte sie natürlich gehört, es war nur eine Frage der Zeit gewesen bis Schwalbenstern den restlichen Clan darauf aufmerksam machen würde und eine Versammlung einberufen würde. Als Die Braune Anführerin die Versammlung schließlich beendete wand sich Sprenkelhimmel an den, noch immer versammelten, Clan.
"Sobald wir von der Patrouille zurück sind werde ich die Grenz- und Jagdpatrouillen einteilen. Allerdings solltet ihr euch vom Steinbruch fernhalten, solange keine Endgültige Entwarnung gegeben wurde!"

Angesprochen: Starkseele (@Orangenduft), Clan
Erwähnt: Krieger & Schüler, Mutjunges, Starkseele, Schwalbenstern, Clan

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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 3:09 pm

Starkseele
Schlummernd lag der braune Kater im Kriegerbau, tief im Schlaf versunken bemerkte er nicht wie Sprenkelhimmel das Nest neben ihm verließ und sich etwas vom Frischbeutehaufen holte. Erst als seine Gefährtin ihn sanft anstupste blinzelte er ihr mit müden Augen entgegen. Ihr Duft umhüllte ihn und er wünschte sich, er könnte jetzt wie sie schnurren. Doch dies würde ihm nur weh tun und seiner Gesundheit schaden, weswegen er sie liebevoll anlächelte und aufstand. Kurz drückte er sich an Sprenkelhimmel und leckte ihr über den Kopf, bevor er begann seinen Pelz schnell zu säubern. Als dann Schwalbensterns Stimme über die Lichtung hallte bewegte er sich aus dem Kriegerbau hinaus und setzte sich nah an seine Gefährtin, während er zuhörte. "Ein Fuchs? Das ist nicht gut" dachte er sich und sein besorgter Blick legte sich auf die gesprenkelte Kätzin neben ihm. Sie war teil der Patrouille, welche dem Geruch auf den Grund ging. Natürlich hatte der große Kater Angst um seine Gefährtin, er wollte sie nicht verlieren. Und dies konnte man aus seinen unterschiedlich farbigen Augen auch heraus lesen.

Erwähnt: Sprenkelhimmel, Schwalbenstern
"Angesprochen": Sprenkelhimmel
Ort: Kriegerbau -> Lagerrand neben Sprenkelhimmel


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Tauwächter
Tauwächter saß bereits aufrecht in seinem Nest. Er war immer sehr früh wach, bewegte sich jedoch lange Zeit nicht von seinem Nest fort oder sortierte einfach die Kräuter im Heilerbau. Nun hörte er, wie sich das Leben im Lager langsam regte, weswegen auch er sich erhob. Mit schnellen Schritten hatte er den Heilerbau durchquert und sich kurz vergewisstert, wie es Schattenpfote, dem jungen Schüler, welcher bewusstlos war, ging. Dieser atmete noch und so bewegte Tauwächter sich in seiner typisch leisen weise auf die Lichtung des Lagers. Jedoch blieb er am Eingang zum Heilerbau sitzen und nickte seinen Eltern, die etwas entfernt saßen, einmal zu. 
Die kalte Brise, welche wehte, störte ihn nicht wirklich und so spitzte er nur aufmerksam seine Ohren, als Schwalbenstern ihre Ankündigungen tätigte. Ein Fuchs war eindeutig kein gutes Zeichen und so drehte Tauwächter sich schnell um und bewegte seinen Körper zurück in den Heilerbau. Wenn die Patrouille auf den Fuchs trifft, wird es eindeutig verletzte geben und darauf musste der Heiler sich jetzt schon vorbereiten. 
Das Grummeln seines Magens ignorierte er dabei, denn es war wichtiger, alles für einen Notfall bereit zu halten.

Erwähnt: Schattenpfote, Sprenkelhimmel, Starkseele, Schwalbenstern
Angesprochen: -
Ort: Heilerbau -> davor -> Heilerbau


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Goldfeder
Gähnend streckte sich die goldgelbe Kätzin und schüttelte danach ihren Pelz. Nach einer kurzen Pflege ging sie auf die Lichtung und ein kleiner Schauer überkam sie, als die Brise, welche durch das Lager wehte, ihren Pelz leicht zersauste. 
Mit leichten Schritten bewegte sie sich auf den Frischbeutehaufen zu und nahm ein Kaninchen, mit welchem sie sich an den Rand des Lagers setzte. Gerade als sie den ersten Bissen nehmen wollte kam die Anführerin des WiesenClans auf die Lichtung, sprang auf den Flachstein und kündigte eine Versammlung an. Während Goldfeder also ihre Nahrung zu sich nahm hörte sie der Anführerin zu. "Ein Fuchs!" flüsterte sie leise und besorgt "Oh SternenClan, bewahre! Hoffentlich endet das nicht schlimm." 
Natürlich machte die Kriegerin sich sorgen um ihren Clan, ein Fuchs war nichts gutes. Also schickte sie ihre Stillen Gebete zum SternenClan hinauf und hoffte, dass nichts schlimmes passieren würde. 
Nach Sprenkelhimmels Ankündigung vergrub Goldfeder die Knochen ihrer Frischbeute und putzte sich dann schnell. Ihr Blick suchte nach ihrer Schülern, Wolkenpfote, welche mit auf die Patrouille sollte. Am Meisten machte sich Goldfeder wohl um diese junge Kätzin sorgen. Sie wollte ihr noch ein paar Tricks, welche gut gegen einen Fuchs helfen könnten, auf den Weg geben und ihr alles gute für die Patrouille wünschen. 
Wenn der Schülerin etwas zustieß könnte Goldfeder sich dies wohl nicht verzeihen, schließlich ist es ihre Aufgabe, die Kätzin auf die Gefahren und das Leben im Clan gut vor zu bereiten und ihr zu Helfen, ihren Platz zu finden. Goldfeder seufzte kurz, bevor sie sich zum Schülerbau begab und dort auf Wolkenpfote wartete.

Erwähnt: Schwalbenstern, Wolkenpfote
Angesprochen: Sich selbst
Ort: Kriegerbau -> Frischbeutehaufen -> Lagerrand -> vorm Schülerbau


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Rübenpfote
Im Schülerbau begann sie der junge, cremefarbene Kater zu regen. Schnell war er wach und auf den Beinen, bereit dem Tag entgegen zu gehen. Nach ein paar schnellen Strichen sah sein Fell so perfekt aus wie immer und so begab sich Rübenpfote mit erhobenem Kopf fast zur gleichen Zeit mit Schwalbenstern aus dem Schülerbau. 
Die braun gestreifte Anführerin hielt eine Versammlung ab und kündigte an, dass er mit zu der Fuchspatrouille gehen würde. "Hah! Eine Leichtigkeit für mich. Ich werde es diesem Fuchs sowas von zeigen." miaute er selbstbewusst. Es war ja klar, dass er mitgehen würde, so stark und toll wie der cremefarbene Schüler ist. Und nebenbei bemerkt war er seit 2 Monden auch der Schüler der 2. Anführerin! Dies zeugte noch mehr von seinem Können und seiner Überlegenheit. Nichts und niemand könnte ihn besiegen oder nieder zwingen. Rübenpfote war halt einfach zu perfekt, und dies strahlte der junge Kater auch mit seiner vollen Körperhaltung aus. Stolz saß er da, die Brust heraus gestreckt und den Kopf erhoben. Diesem räudigem Fuchs würde er höchstpersönlich die Kehle durchreißen!

Erwähnt: Schwalbenstern, Sprenkelhimmel
Angesprochen: Sich selbst
Ort: Vorm Schülerbau

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Mondschatten

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 3:30 pm

Schattenpfote

Alles um mich herum war Dunkel. Ich spürte nichts, nicht einmal meinen Körper. Es fühlte sich an, als ob ich in einer endlosesn Schwerelosigkeit schwebte. So sehr ich es auch versuchte, konnte ich meinen gesammten Körper nicht spüren oder Bewegen. Ich versuchte mit meinen Ohren zu lauschen, doch es glang mir einfach rein gar nichts. Schnell merkte ich wie hilflos ich eigentlich war. Langsam merkte ich doch etwas. Aber es war nicht das was ich merken wollte. Das gefühl von schmerz machte sich in mir breit und gab nun endlich meinen Körper frei. Nach und nach wurde der schmerz immer heftiger. Angefangen hatte er in meiner Lunge immer wenn ich die Luft einsog, die ich zum Leben brauchte und nach und nach wanderte der Schmerz durch meinen Gesamten Körper. Was war nur los? Hilfe suchend, in meinen Gedanken versuchte ich zu verstehen, warum ich solche schmerzen eigentlich hatte. Verkranft lag ich da und versuchte meine Augen zu öffnen, um der Dunkelheit zu entkommen, doch ich schaffte es nicht. Mit einem mal kam alles an schmerz hoch und ich wusste nicht wie ich mich bemerkbar machen konnte. Immer wieder versuchte ich meine Augen zu öffnen und nach einigen Herzschlägen und endlos wirkenden versuchen schaffte ich es auch endlich. Zwar erst nur schlitze aber nach und nach öffnete ich sie weiter. Verzweifelt versuchte ich nach Tauwächter, meinem älteren Bruder zu rufen, doch alles was heraus kam war ein leises Flüstern, was er glaubte ich zu mindestens nicht hören konnte. Bei jedem Atemzug schmerzten meine Lungen mehr und mehr. Hilflos lag ich da und versuchte meinen Bruder auf mich aufmerksam zu machen aber es gelang mir einfach nicht. Ohne nach zu denken versuchte ich meinen Kopf zu heben, was mir auch einigermaßen gut gelang, doch war es sehr kraft auf treibend. "Tauwächter?" Schafte ich es endlich in einem normalen Ton zu sagen und ihn auf mich aufmerksam zu machen. Erst jetzt bemerkte ich, dass der Bau leer war und ich alleine war. Mein Blick wanderte durch den Heilerbau und blieb am Ausgang hängen. Wie es wohl gerade Wolkenpfote ging. Ich hatte angst, doch würde ich niemanden die Angst zeigen, welche gerade durch mich durch zog und immer wieder von vorne herum schweifte.

Erwähnt: Wolkenpfote, Tauwächter
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Mutherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 6:25 pm

Mutjunges

Die ganze Zeit über standen die kleinen Pfoten des Weisen keinen Herzschlag lang still. Die ganze Zeit über war er herumgerannt, von einem Nest zum anderen gesprungen und hatte es vollkommen ausgenutzt alleine im Bau zu sein. So musste Schwalbenstern sich wohlfühlen, die hatte ja auch einen Bau ganz für sich alleine.
Als eben diese Anführerin draußen eine Versammlung einberief auch Mutjunges sich nach draußen und hörte mit einem halben Ohr zu, während er fröhlich im Kreis herum sprang.
„Oh, ein Fuchs! Vielleicht ist das ja noch ein Baby und dann nehmen wir das auf und ziehen das groß und ich werde der tollste große Bruder aller Zeiten werden!“ Fröhlich auf und ab hüpfend suchte er sich einen Weg durchs Lager, bis er gegen einen weichen widerstand, stieß und mit einem mehr der minder lauten „Uff!“ auf den Boden landete. Als er aufblickte sah, er, das er wohl gegen die Kriegerin Goldfeder gelaufen war. Sofort voller Begeisterung sprang der Junge Kater wieder auf seine Pfoten und rannte um die Kriegerin rum.
„Goldfeder! Goldfeder! Spiel mit mir! Nein.. Erzähl mir eine Geschichte! Nein, Spiel mit mir! Oder doch lieber eine Geschichte? Nein, spielen, spielen, spielen! Oder.. Nein! Doch lieber eine Geschichte!“

Angesprochen: sich selbst, Goldfeder (@Orangenduft)
Erwähnt: Schwalbenstern, den Fuchs, Goldfeder

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Krallenpfote

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 8:01 pm

Krallenpfote

Genervt stand der schmale Kater auf. Leider hatte dieser spatzenhirnige Rübenpfote ihn früh aus seinem, ohnehin schon schlechten Schlaf gerissen was den silbernen Kater mit den schwarzen Streifen nun nur noch reizbarer machte.
Übel gelaunt schlich er aus dem Schülerbau, ehe er sich auf die Lagerlichtung setzte und anfing, das vom Schlaf zerzauste Fell zu pflegen.
Ein paar mal wurde er in seiner Tätigkeit durch vereinzelte Gähnattacken unterbrochen, verrichtete am Ende dann doch die Arbeit mit bravur.
Nun konnte auch für ihn der Tag starten, wäre da nicht das Geschrei von Mutjunges, was ihn genervt aufstöhnen ließ.
Moos sollte man haben. So schwer war es ja nicht, Jungenmäuler damit zu stopfen.
Mit einem Ohr hörte er dann doch aber den restlichen Clanmitgliedern zu. Ein Fuchs? Hier im Territorium?
Warum wurde ich nicht ausgewählt um zu Helfen?
Frustriert zuckte seine Schwanzspitze, die spitzen Ohren des Schülers zuckten.

Angesprochen: Niemanden
Erwähnt: Rübenpfote, Mutjunges

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Regenblüte | 46 Monde | Kätzin | WiesenClan | Gefährtin von Luchskralle
Silbertau | 15 Monde | Kätzin | WaldClan | Gefährtin von Kastanienfall

 Lucifer | 72 Monde | Kater | Streuner/Gesegneter | Junges: Damon
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Regenglanz

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Sep 10, 2017 11:19 pm

Wolkenpfote

Die langen, dünnen Beine der schwarz-weißen Kätzin trugen sie zuverlässig über die weiten Wiesen des Territoriums. Wolkenpfote spürte, wie ein warmer Wind aufkam, um sie herumwirbelte, ihre Pfoten umspielte und sie schneller werden ließ, immer schneller und schneller, so schnell, dass sie glaubte, fliegen zu können. Sie schloss die Augen und genoss diesen Moment. Denn wenn sie wollte, konnte sie auch mit den Wolken fliegen. Wieso denn auch nicht? Die Wolken waren ihre Freunde. Niemals würden sie sie verstoßen oder verurteilen. Da war sich die Schülerin ganz sicher.

Plötzlich riss eine Stimme sie aus dem Schlaf. Schwalbenstern hatte scheinbar eine Versammlung einberufen. Wolkenpfote gähnte ausgiebig, stand auf und streckte sich. Von hier aus konnte sie bestimmt genug hören. Sie musste sich nicht beeilen und die Gedanken an ihren Traum verwehen lassen wie Blätter im Wind. Schließlich tapste sie dann doch aus dem Schülerbau und bekam noch mit, wie sie für eine Patrouille ausgewählt wurde, die einen Fuchs vertreiben sollte. Na dann… wenigstens können wir vorher noch etwas essen. Sie kam an Rübenpfote vorbei, dessen bloße Ausstrahlung sie schon dazu brachte, genervt die Augen zu verdrehen. Und DER sollte mit auf die Patrouille? Der überschätzt sich doch völlig. Eine kühle Brise durchwirbelte ihr Fell und Wolkenpfote beschloss, den Kater nicht weiter zu beachten. Auf dem Weg zum Frischbeutehaufen sah sie zunächst ihre Mentorin Goldfeder auf den Schülerbau zugehen, dann ihren Bruder Tauwächter in den Heilerbau verschwinden. Wie es Schattenpfote wohl geht…?, fragte sie sich und bemerkte ein Stechen in ihrer Brust. Sie vermisste ihren Bruder sehr, sorgte sich um ihn. Hoffentlich wird er bald gesund… Kurz entschlossen schritt die Schülerin an dem Frischbeutehaufen vorbei und folgte dem Heiler ins Innere seines Baus. „Guten Morgen, Tauwächter“, miaute sie. Sie wusste nicht, warum sie so leise sprach, als würde Schattenpfote schlafen und sie könnte ihn damit aus einem wohl verdienten Ruheschlaf nach einer anstrengenden Patrouille am vorherigen Abend wecken. Aber letztendlich schlief er ja tatsächlich nur… zumindest wollte sie das gerne glauben. Irgendwann würde er wieder aufwachen. Ganz bestimmt. Doch zu Schattenpfote hinzusehen traute sich die schwarz-weiße Kätzin nicht.

Angesprochen: Tauwächter
Erwähnt: Schwalbenstern, Rübenfpote, Goldfeder, Schattenpfote
Ort: Schülerbau -> Lichtung -> Heilerbau

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Luchskralle

Als Bewegung in seine Clan-Kameraden im Kriegerbau kam, wachte Luchskralle ebenfalls auf. Er hatte schon immer einen leichten Schlaf gehabt. Nach einem ausgiebigen Strecken putzte er sich kurz das Fell, bevor er schließlich auf die Lichtung trat. Erfreut darüber, dass schon so viele wach waren, begann er leise zu schnurren und gesellte sich zu der Versammlung, die seine ehemalige Mentorin gerade einberufen hatte. Der groß gewachsene Kater nickte ernst, als Schwalbenstern verkündete, dass eine Patrouille dem Fuchsgeruch nachgehen würde. Es ist nicht gut, wenn ein Fuchs auf unserem Territorium herumstreunt, das könnte gefährlich werden, dachte er und ihm kam das Bild seines Schülers in den Sinn, der schwer verletzt nun schon seit einiger Zeit im Heilerbau lag und nicht mehr ansprechbar war. Ich hoffe nur, es wird ihm wieder besser gehen… Aus dem Augenwinkel sah er Mutjunges herumtollen und bekam sofort wieder eine positiv gestimmtere Laune. Das Junge mit seiner schier unendlichen Energie zu beobachten, tat ihm gut und wieder einmal fragte sich der Krieger, warum diese Einstellung zum Leben mit der Zeit so schnell vorübergeht, wo man sie sich doch zumindest ein wenig beibehalten und ab und zu zulassen könnte. Von unserem Nachwuchs können wir noch einiges lernen, dachte Luchskralle lächelnd, als er sich auf dem Weg zum Frischbeutehaufen machte. Dabei kam er an seiner Anführerin vorbei und blieb bei ihr stehen. „Guten Morgen, Schwalbenstern“, miaute er erfreut. „Darf ich mich zu dir gesellen, bevor wir aufbrechen?“ Die Kätzin war nicht nur in Schülerzeiten sein größtes Vorbild gewesen und sie war ihm mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen, weshalb er sich jedes Mal freute, Zeit mit ihr zu verbringen zu können, und wenn es auch nur für einen Moment war.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 5:08 pm



Kummerpfote
Wiesenclan | Schüler

Ich lief über eine Ebene im Grasland des Wiesenclans. Ich genoss den Wind der durch mein Fell wirbelte, schloss meine Augen und stellte mir vor zu fliegen. Wie es wohl ist, als Vogel durch den Wind zu segeln? Ich weiß nicht wie es ist, aber ich kann mir vorstellen, dass es ein Gefühl der Freiheit auslöst, wenn man sich einfach nur treiben lassen kann. Mit einem Schlag stolperte ich und kurz bevor ich hinfallen konnte, wachte ich auf. Ich brauchte ein einige Momente um zu realisieren, dass das ganze nur ein Traum war und um meinen Atem wieder in den Griff zu bekommen, allerdings verfolgte mich der Gedanke, was passiert wäre, wenn das kein Traum gewesen wäre. Nach dem ich die erste Überraschung überstanden hatte, gähnte ich erstmal herzhaft. Mit einem Schlag wurde mir bewusst, dass hiermit mein erster Tag als Schüler angebrochen war. Mit dem Gedanken bekomme ich aber auch plötzlichen Hunger und denke mir, Eine Maus wird bestimmt noch auf dem Frischbeutehaufen zu finden sein. Dann geh ich mal los. Mit diesen Worten stehe ich auf und trotte auf die Lichtung. Meine ersten Schritte gingen in Richtung Frischbeutehaufen, aber dann bermerkte ich Blätterschatten der einsam auf der anderen Seite des Lagers saß. Bei dem Anblick beschloss ich, ihn zu fragen ob er mit mir fressen wolle. Ich ging auf ihn zu und fragte, Hallo Blätterschatten, möchtest du dir mit mir eine Maus teilen?

Angesprochen: Blätterschatten
Erwähnt: Blätterschatten
Geschehen: Kummerpfote beginnt seinen ersten Tag als Schüler im Wiesenclan./div>
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 5:37 pm

Blätterschatten

Der bereits etwas ältere Krieger war schon länger wach und hatte kurz vor sich hingedöst, bevor er dann beschloss, sich aus dem Kriegerbau zu entfernen – weg von den anderen, die seine Ruhe teils durch Schnarchen, lautes Atmen oder einfach nur durch bloße Anwesenheit störten. Also suchte er sich auf der Lichtung ein ruhiges Plätzchen, wo er für sich sein konnte. Ach, Flammenherz… warum musstest du nur von mir gehen? In Momenten wie diesen vermisste Blätterschatten seine verstorbene Gefährtin besonders. Mit ihr hatte er gemeinsam allein sein können, es hatte ihn nie gestört, wenn sie anwesend war. Und jetzt? Jetzt nervten ihn nur noch alle. Besonders so früh am Morgen und - … wenn eine Versammlung einberufen wird. Der schwarze Kater grummelte in sich hinein. Denn schon war es vorbei mit der Ruhe. Ein Fuchs im Territorium? Mir doch egal. Eine Patrouille, die seinen Fährten nachgehen sollte? Wehe, ihr nehmt mich mit.
Erleichtert, dass er im Lager bleiben konnte und verärgert darüber, dass nun alle wach waren und Lärm machten, versuchte Blätterschatten, sich in seine Gedankenwelt, genauer gesagt in Erinnerungen, zu flüchten. Wie er mit der hübschesten Kätzin, die er jemals gesehen hatte, in der Sonne lag oder über Wiesen rannte…
Doch er wurde von einer Stimme unterbrochen, die viel zu nah klang und vor allem an ihn gerichtet war. Verärgert fuhr der Krieger die Krallen aus und bearbeitete mit ihnen den Boden. Warum müssen Schüler immer so nervig sein? Er ist sogar grad erst Schüler geworden, hat er keinen Respekt vor älteren?! Mit wütend blitzenden Augen fuhr er herum und fauchte. „Hat man dir keine Manieren beigebracht?!“, fauchte er und gab Kummerpfote einen warnenden Klaps auf die Flanke. Dass er die Krallen noch ausgefahren hatte, wusste er nicht mehr. „Lass mich in Ruhe und friss deine Maus alleine. Du weißt doch wie das geht, oder?“ Aufgebracht drehte der Krieger sich um, ließ den jungen Kater stehen und suchte sich ein paar Fuchslängen weiter einen neuen Platz, wo er dann begann, sich zu putzen. Plötzlich wurde ihm klar, was da gerade passiert war. Sofort bereute er seine Tat und es tat ihm leid, wie er Kummerpfote behandelt hatte. Aber er schämte sich zu sehr, um das jetzt anzusprechen.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 6:07 pm



Kummerpfote
Wiesenclan | Schüler

Ich fuhr erschrocken zusammen als mich Blätterschatten tadelte und mir mit ausgefahrenen Krallen einen Schlag auf die Wange gab. Warum müssen solche Wunden immer so brennen? fragte sich Kummerpfote. Direkt nach dem Schlag schmeckte ich Blut und dachte, Ich sollte lieber zu Tauwächter gehen und ihm das mal zeigen. Was hat Blätterschatten sich dabei gedacht? Ich wollte ihm ja nichts böses, oder habe ich was falsches gesagt? Leicht verärgert trottete ich zum Heilerbau und dachte darüber nach wie ich Tauwächter das Ganze erklären sollte. Als ich im Heilerbau ankam, sah ich Wolkenpfote und Tauwächter. Wolkenpfote hatte sich an ihren Bruder Schattenpfote gewendet, der ohne ein Zeichen des Lebens da lag. In dem Moment fragte ich mich, wer wohl an der Stelle Wolkenpfote's stehen würde, wenn ich dort liegen würde. Als ich mit den Worten, Tauwächter, kannst du dir das mal anschauen? dessen Aufmerksamkeit erregte, begann die Wunde noch stärker zu bluten und in diesem Moment verfluchte ich Blätterschatten.

Angesprochen: Tauwächter
Erwähnt: Tauwächter, Wolkenpfote, Schattenpfote, Blätterschatten
Geschehen: Kummerpfote wurde von Blätterschatten verletzt und ist jetzt im Heilerbau.

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Tear
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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 7:42 pm

Tauwächter
Tauwächter war gerade damit beschäftigt Kräuter wie Ringelblume, Ampfer, Goldrute, Mohnsamen, Stachelhalm und vor allem Spinnenweben heraus zu suchen und sie bereit zu legen, als er eine Regung aus Schattenpfotes Richtung vernahm. Der kleine Kopf des Heiler ging in die Richtung seines kleineren Bruders, bevor dieser seinen Namen sagte. "Schattenpfote." stellte er fest und bewegte sich auf den Schüler zu "Du bist wach. Wie geht es dir? Tun deine Wunden weh?" fragte er ruhig und untersuchte den jungen Kater schnell. Das Herz pochte einige Momente lang noch schneller, wurde dann aber langsamer, bis es normal schlug. Auch atmen tat sein Bruder normal. Das war schon mal gut. Sollten die Wunden Schattenpfotes schmerzen so würde er diese mit Beinwell behandeln und dem Kater Tyhmian geben. Bei Mohnsamen hatte er Angst, dass sie für den eindeutig noch geschwächten Schülerin zu stark wären.
Dann vernahm er eine ihm bekannte Stimme. Natürlich hatte er schon an den Schritten der jungen Kätzin bemerkt, dass Wolkenpfote in den Heilerbau schritt. Seine Schwester begrüßte ihn und so wandte er ihr seinen Blick zu "Guten Morgen, Wolkenpfote." miaute er und wollte sie gerade fragen, ob sie Schattenpfote sehen wollte. Doch da kam Kummerpfote in den Heilerbau hinein, mit einer frischen Wunde auf der Wange. "Wolkenpfote, könntest du bitte zu Schattenpfote gehen. Er ist aufgewacht. Sollten seine Wunden Schmerzen zerkaue Beinwell und schmier es darauf." miaute er und deutete auf das Kraut, welches er bereits heraus gesucht hatte. 
Dann bewegte er seinen Körper in schnellen Schritten zu Kummerpfote. "Hatte Blätterschatten schlechte Laune?" fragte er, obwohl er es bereits wusste. Seine Ohren hatten die genervte Stimme des alten Kriegers eindeutig vernommen. "Ist nur ein Kratzer." miaute er und holte Ringelblumen und Spinnenweben "Ich werde es trotzdem mit Ringelblumen behandeln. Vorsichtshalber."
So begann er besagtes Kraut zu zerkauen und auf die Wunde zu schmieren, schließlich sollte es sich nicht entzünden. Dann nahm er ein wenig Spinnenweben und drückte diese auf die Wunde des Schülers. Da die Ringelblumen noch feucht waren, klebten die Spinnenweben und man musste sie nicht fest halten. "Pass auf dass die Spinnenweben nicht lose werden. Du kannst sie gegen Sonnenhoch abnehmen." waren dann noch seine letzten Worte. Nun wartete er geduldig auf die Antwort des Katers, während eines seiner Ohren in die Richtung von Schattenpfote ging, damit er mit bekam, sollte bei seinem kleinen Bruder etwas nicht stimmen. Nachdem er sich richtig um Schattenpfote gekümmert hatte würde er wahrscheinlich zu seinen Eltern und Schwalbenstern gehen um ihnen Bescheid zu geben. Er hoffte nur, dass er das machen konnte bevor die Patrouille aufbrach. Danach wäre wahrscheinlich kaum Zeit dazu.

Erwähnt: Schattenpfote, Wolkenpfote, Blätterschatten, Kummerpfote, Schwalbenstern, Starkseele, Sprenkelhimmel
Angesprochen: Schattenpfote, Wolkenpfote, Kummerpfote
Ort: Heilerbau


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Goldfeder
Sie sah wie Wolkenpfote an ihr vorbei zum Heilerbau ging und wollte ihr gerade folgen, als etwas kleines gegen sie lief und mit einem "Uff!" auf dem Boden landete. Verwirrt schaute sie runter und sah wie Mutjunges auf dem Boden saß. Belustigt schnurrte sie, als der kleine Kater aufgeregt um sie herum lief und sich nicht entscheiden konnte was er denn nun von ihr wollte. "Nun, nun. Mach mal langsam kleiner." schnurrte sie mit einer liebevollen Stimme und hielt das Junge mit ihrer Pfote sanft auf weiter zu rennen. "Wenn du so um mich herum rennst kann ich doch gar nicht verstehen, was du möchtest." Sanft lächelte sie als sie ihren Kopf zu ihm herunter bewegte, um Mutjunges flüsternd zu antworten "Wie wäre es, wenn wir beides gleichzeitig machen. Du kannst mit meinem Schweif spielen und ich erzähle dir dabei eine Geschichte." freundlich blinzelte sie ihn an, als sie ihren Kopf wieder hob "Aber vorher spielen wir ein kleines Spiel. Du bleibst hier sitzen und wartest auf mich, während ich kurz mit Wolkenpfote sprechen gehe. Wenn du das schaffst fange ich dir eine große, fette Maus zum essen, nachdem wir gespielt haben. Wie klingt das für dich?" schnurrte sie und ihre Augen lagen aufmerksam auf den schwarz weißen Kater. 
Goldfeder musste unbedingt zu Wolkenpfote und vorher noch mit ihrer Schülerin sprechen, doch konnte sie ein Junges, welches sie um etwas bat, nicht einfach sitzen lassen. Das konnte die sanfte Kriegerin einfach nicht übers Herz bringen. Junge waren einfach so niedlich und liebenswürdig. Sie besaßen noch so viel Unschuld und Energie!

Erwähnt: Mutjunges, Wolkenpfote
Angesprochen: Mutjunges
Ort: Vorm Schülerbau

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 8:50 pm

Mutjunges

„Nun, nun. Mach mal langsam kleiner.“ schnurrte Goldfeder. Mutjunges blieb ruhig, sprang aber weiterhin aufgeregt um die Kriegerin herum.
„Wenn du so um mich herum rennst kann ich doch gar nicht verstehen, was du möchtest.“ Diese Worte und das sanfte lächeln, welches Goldfeder dem Jungen schenkte ließen ihn vor ihr anhalten, was jedoch nicht bedeutet, dass er nicht weiterhin mit den Pfoten auf und am trampelte.
„Wie wäre es, wenn wir beides gleichzeitig machen? Du kannst mit meinem Schweif spielen und ich erzähle dir eine Geschichte.“ aufgeregt nickte Mutjunges und sprang, mal wieder, auf und ab.
„Au ja! Bitte, bitte, bitte!“ rief er laut aus.
„Aber vorher spielen wir ein kleines Spiel. Du bleibst hier sitzen und wartest auf mich, während ich kurz mit Wolkenpfote sprechen gehe. Wenn du das schaffst, fange ich dir eine große, fette Maus zum Essen, nachdem wir gespielt haben. Wie klingt das für dir?“
Die Augen des kleinen Katers wurden mit jedem Wort, welches die Kriegerin von sich gab größer und größer. Schließlich konnte er bloß heftig nicken. Die Aussicht auf ein tolles spiel ließ ihn ein angenehmes Kribbeln in seinem Magen spüren. Also hüpfte er neben Goldfeder, setzte sich hin, schloss die Augen und streckte die Brust heraus, wie ein großer starker Krieger.

Angesprochen: Goldfeder (@Orangenduft)
Erwähnt: Goldfeder, Wolkenpfote

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 9:36 pm

Wolkenpfote

Als sie hinter sich Schritte vernahm, drehte Wolkenpfote sich um und stand Kummerpfote gegenüber, der einen Kratzer an der Wange hatte. Ihre Augen weiteten sich. Sie wollte gerade fragen, was passiert ist, hatte schon den Mund geöffnet, doch da vernahm sie Tauwächters Stimme.
Er ist aufgewacht. Ein Satz. Drei Worte. Die ganze Welt. Er ist gerade aufgewacht, er ist aufgewacht, er ist wach. Schattenpfote war wieder da! Eine unglaubliche Freude breitete sich in Wolkenpfote aus, erfüllte sie von der Schwanz- bis zur Nasenspitze, bis in die Ohren und ja, sogar in jede einzelne Kralle. So fühlte es sich an. Ihr Bruder war aufgewacht. „Aber natürlich, Tauwächter!“, antwortete sie eifrig, vergaß völlig, dass sie sich bei Kummerpfote nach dessen Wunde erkundigen wollte, und wandte sich zu Schattenpfote. Die paar Schritte waren schnell erledigt und sie legte sich zu ihrem Bruder. „Hey, Schattenpfote“, schnurrte sie sanft. „Du bist wieder da.“ Sie konnte sich diesen Satz einfach nicht verkneifen, das war wahrscheinlich das blödeste, was sie hätte sagen können, aber meine Güte – sie freute sich einfach so, wieder mit ihm reden zu können. „Wie geht es dir? Hast du Schmerzen? Ich kann dir helfen, Tauwächter hat mir erklärt wie.“ Auf der einen Seite unglaublich erleichtert, auf der anderen Seite aber auch ein wenig verunsichert, wie sie mit der Situation umgehen sollte, lag sie da und schnurrte ihren Bruder an. Es war so schön, dass er aufgewacht war. Sie hatte immer daran geglaubt, dass das passieren würde.

Angesprochen: Tauwächter (@Orangenduft), Schattenpfote (@Mondschatten)
Erwähnt: Kummerpfote (@Tear)
Ort: Heilerbau

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Sep 11, 2017 10:01 pm

Schattenpfote

Mein Blick richtete sich auf Tauwächter, der wie ich glaubte etwas übertrieb. Immer und immer wieder schien er sehr besorgt aber warum? Ohne ihm eine Antwort auf seine Fragen zu geben legte ich meinen Kopf zwischen meine Vordeepfoten. Ich hatte keine Lust ihn zu antworten. Wie soll es bitte jemanden gehen, der gerade erst von einem Fremdem Streuner angegriffen und verletzt wurde? Meine Lügen schmerzten noch immer und ich hatte Angst, dass es sich nie wieder normal anfühlen würde. Das Wolkenpfote ebenfalls den Bau betreten hatte, hatte ich gar nicht mitbekommen. Mein Blick richtete sich auf meine Schwester doch gleich nach ihr beträgt auch schon die nächste Katze den Bau. Ob wohl es war eher ein Kater. Kummerpfote. Er hatte einen Kratzer im Gesicht und brauchte wohl die Hilfe von Tauwächter. Wolkenpfote kam derweil zu mir und legte sich neben mich. Es schien, als sei sie aufgeregt und auf die Frage ob ich Schmerzen hatte schüttelte ich nur meinen Kopf. Zwar hatte ich Schmerzen, doch sollte sich Wolkenpfote keine Sorgen machen. Bei jedem Atemzug denn ich holte schmerzte meine Lunge und immer wieder merkte ich das widerliche Brennen der Wunden, doch würde ich es niemals vor Wolkenpfote zu geben oder vor Kummerpfote, denn ich nicht so recht möchte aber irgendwie möchte ich keinen anderen Schüler. Nur Wolkenpfote war mir die Liebste Katze, die ich gerne um mich hatte. Natürlich auch meine Eltern und anderen Geschwister, nur hatte ich das Gefühl, dass es mit Wolkenpfote was ganz anderes war.

Erwähnt: Wolkenpfote, Tauwächter andere Familien Mitglieder, Kummerpfote
Standort: Im Heilerbau
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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Sep 12, 2017 6:33 am



Kummerpfote
Wiesenclan | Schüler

Als ich dann in den Bau eingetreten war, schien es, als wöllte Wolkenpfote etwas zu mir sagen. Als ihr Bruder jedoch aufwachte, war ich vergessen. Tauwächter trug die Kräuter auf meine Wunde, was ein wunderschön kühlendes Gefühl hinterlies. Er fragte mich wer das war. Ich antwortete kurz, Blätterschatten. Tauwächter gab mir noch ein Anweisungen, denen ich jedoch nur mit halbem Ohr zuhörte. Seine Anweisungen erschienen mir zu unwichtig, als das ich mich damit beschäftigen würde. Ich nickte nur kurz und trottete auf die Lichtung. Ich genoss die Sonne, die auf mein Fell schien und merkte, dass ich immer noch nichts gefressen hatte. Ich dachte, Dann wird es aber langsam Zeit. Ich hoffe es liegt noch eine Maus dort. Mit diesem Gedanken trottete ich zum Frischbeutehaufen, nahm mir eine Maus, lief zum Schülerbau und legte mich vor diesen um meine Maus zu fressen.

Angesprochen: Tauwächter
Erwähnt: Tauwächter, Wolkenpfote, Schattenpfote
Geschehen: Kummerpfote ist etwas verärgert und in Gedanken versunken.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Sep 12, 2017 2:35 pm

Krallenpfote
Still schweigend beobachtete er das Geschehen, ehe er mit den Augen rollte und aufschnaubte.
Dummer Kater, einen Krieger nerven nur um dann gleich in den Heilerbau zu rennen um ein paar Krätzerchen zu verarzten.
Da hatte es ja sogar Schattenpfote schlimmer getroffen und ihm selbst sich das einzugestehen fiel dem hübschen, silbernen Kater nicht leicht.
'Wolkenpfote wird sicherlich die ganze Zeit mit ihm verbringen, so viel zum gemeinsamen Jagen nacher...'
Mit einem leisen verächtlichen Geräusch stand er auf und streckte sich, ließ die Krallen ein wenig über den Boden kratzen, was kleine Furchen in den Untergrund riss. Er gähnte einmal auf, schüttelte dann die linke Vorderpfote.
'Ich frage mich, ob sonst noch jemand auf Jagd geht...'
Fragen schaute er sich um, schüttelte dann den Kopf und lief in Richtung Schülerbau, wo er schließlich stehen blieb, auf Kummerpfote niederstarrend, ein kalter, eisiger Blick.
"Du versperrst den Eingang, Spatzenhirn. Such dir einen anderen Platz aus, wie jeder andere auch. Du bist nicht der einzige Schüler."

Angesprochen: Kummerpfote
Erwähnt: Kummerpfote, Wolkenpfote, Schattenpfote

[Lagerlichtung ->Schülerbau]

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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Sep 12, 2017 9:14 pm






Sprenkelhimmel | WiesenClan

2. Anführerin | 60 Monde | 436 Wörter





Angesprochen:
Erwähnt:
Ort:

Starkseele (@Orangenduft)
Starkseele, Wolkenpfote
Am Flachstein


Die Versammlung löste sich langsam auf. Die Katzen verstreuten sich durch das Lager, hier und da begannen Gespräche oder andere Clan typische Routinen, welche Sprenkelhimmel mit einem gewissen stolz in ihren Augen beobachtete. Sie war stolz ein teil dieses ganzen sein zu dürfen, sich als Zweite Anführerin um ihren Clan zu kümmern und zusammen mit Schwalbenstern und Tauwächter für das Überleben des Clans zu sorgen. Ihr grünbrauner Blick schweifte weiter und blieb an Starkseele hängen. Ihr Gefährte saß noch immer neben ihr, hatte sich nicht vom Fleck bewegt. Auch er war ein teil des ganzen und, für sie zumindest, eine der wichtigsten Katzen im Clan. Er war ihre große Liebe, gab ihr jeden Tag, zusammen mit ihren Jungen, die nötige Kraft um aufzustehen und weiter zu machen. Er hatte ihr eine Familie geschenkt, hatte sie zurückgenommen nachdem sie ihn als Junges einfach so ignoriert hatte … und dafür liebte sie ihn nur noch mehr.
Auch wenn man es der Kätzin selten ansah, so steckte sie doch voller Gefühle, spürte sie in ihrem Herzen. Nach außen hin zeigte sie diese jedoch nur selten.

Sanft schmiegte sie sich an Starkseeles Schulter, spürte die Muskeln, die sich unter seinem Fell befanden.
„Was hälst du davon, wenn wir zusammen Jagen gehen, wenn ich wieder zurück bin?“ Murmelte Sprenkelhimmel leise in die Schulter ihres Gefährten. Sie blickte ihm in die Augen, sah die verschiedenen Farben darin, sah sich selber in ihnen Spiegeln, sah aber auch die Besorgnis in seinem Blick. Mittlerweile kannte Sprenkelhimmel Starkseele gut genug, um ihm seine Gefühle an den Augen abzulesen. Als seine Verletzungen noch frisch waren, stellte sich das als Problem heraus. Er konnte nicht Sprechen und sie wusste sich nicht mit einer stummen Katze zu beschäftigen, aber ihre Liebe zu dem braunen Kater hatte ihr die nötige Kraft gegeben es weiterhin zu versuchen und ganz ehrlich? Sie wollte nichts daran ändern. Sie war froh diesen Weg gegangen zu sein, sie bereute keinen Tag, an dem sie mit de Kater zusammen war, sie an ihrer Kommunikation gearbeitet hatten. Mittlerweile verstand sie ihn auch durch seine Augen und Schweifzeichen als würde er sie direkt ansprechen und darauf war sie schon ein kleines bisschen stolz.

Sanft blickte die Zweite Anführerin den Krieger an.
„Mir wird schon nichts passieren. Ich bin schon eine große Katze!“ schnurrte sie liebevoll, schmiegte sich an Starkseele.
„Ich passe schon auf mich und Wolkenpfote auf. Versprochen. Du wirst uns beide unbeschadet wieder im Lager haben, noch bevor die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht. Sonst lautet mein Name nicht Sprenkelhimmel.“ versicherte sie ihm noch einmal, ohne sich von ihm zu lösen.




© Miriel | Mutherz



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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 4:27 pm

Wolkenpfote

Als Schattenpfote den Kopf schüttelte, wusste sie nicht so recht, ob sie ihm glauben konnte. Aber letztendlich wollte Wolkenpfote ihren Bruder auch nicht bedrängen. Er würde es schon selbst am besten wissen. „Wenn sich das ändert, kannst du es mir ruhig sagen, ja? Ich bin immer für dich da“ miaute sie liebevoll. Sie hatte zwar ihre Eltern und älteren Geschwister gern, und im Clan gab es auch ein paar, die sie gern hatte, aber Schattenpfote als ihr gleichaltriger Bruder hatte schon einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen – und sie machte sich Sorgen um ihn. Auch wenn erst einmal die Freude überwiegte, dass er aufgewacht war. „Soll ich dir etwas vom Frischbeutehaufen bringen? Du musst doch Hunger haben!“ Ohne eine Antwort abzuwarten lief Wolkenpfote übermütig aus dem Heilerbau und steuerte den Frischbeutehaufen an.
Auf dem Weg dorthin sah sie Kummerpfote vor dem Schülerbau sitzen und kurzentschlossen drehte sie ab und ging auf den Schüler zu. Die schwarz-weiße Kätzin wollte sich nach seinem Befinden erkundigen und ihm sagen, dass Blätterschatten das bestimmt nicht so gemeint hatte. Dann war Krallenpfote auch plötzlich da und erfreut, ihn zu sehen, stieß sie zu den beiden. Was der Schüler gesagt hatte, hatte sie nicht mitbekommen. „Hey, ihr zwei!“, miaute sie heiter und bekam gar nicht mit, dass Krallenpfote nicht gerade erfreut über Kummerpfotes Anwesenheit war.

Angesprochen: Schattenpfote, Kummerpfote, Krallenpfote
Erwähnt: Blätterschatten
Ort: Heilerbau -> vor dem Schülerbau

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 5:55 pm



Kummerpfote
Wiesenclan | Schüler

Ich war fast fertig mit meiner Maus,
als Krallenpfote auf mich zustolziert kam und mich anpflaumte von wegen, ich würde vor dem Eingang des Schülerbaus liegen. Außerdem lag ich offensichtlich neben dem Eingang und nicht davor. Ich weiß ja nicht, ob der sich selbst verherrlichende Schüler Augen im Kopf hat, jedoch scheint es mir so als würde er alles verschwommen sehen und wegen seiner geistigen Eingeschränktheit nicht kapieren, dass ich nicht vor dem Eingang des Baus liege, sondern neben dem Eingang, was in meinen Augen einen ziemlich großen Unterschied macht. Ich beschloss, ihn einfach zu ignorieren und meine Maus fertig zu essen. Soll er doch denken was er will. Nach einer ganzen Weile, die ich wieder meiner Maus gewidmet hatte, kam Wolkenpfote mit den Worten Hey, ihr zwei! zu uns und schien nicht zu erkennen, dass Krallenpfote, mittlerweile warscheinlich noch wütender, anscheinend keine Gesellschaft wünschte. Ich begrüßte sie mit Hallo, kannst du Krallenpfote bitte sagen, dass er mich in Ruhe essen lassen soll. Woraufhin ich schmunzeln musste, weil ich mir sein Gesicht gerade nur allzu gut vorstellen konnte. Ich nahm noch einen Bissen meiner Maus, zwinkerte Wolkenpfote zu und wandte mich von den Beiden ab. Als meine Maus dann endlich aufgegessen war, dachte ich mir, könnte ich mich ja mal auf die Suche nach meinem Mentor Starkseele machen. Ich glaube ich hab ihn zuletzt am Flachstein gesehen. Mit diesen Worten stand ich auf und trottete in Richtung des Flachsteins, um meinen Mentor zu fragen, ob wir jetzt mit dem Training anfangen könnten.

Angesprochen: Wolkenpfote
Erwähnt: Krallenpfote, Wolkenpfote, Starkseele
Geschehen: Kummerpfote hat beschlossen Krallenpfote zu ignorieren.

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Zuletzt von Tear am Do Sep 14, 2017 6:40 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Düsterherz

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 8:00 pm

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Langsam erwachte der Kater und blinzelte mehr mals bis er den Schlaf ganz aus seinen Augen weg bekommen hatte. Er hob den Kopf und gähnte einmal herzhaft ehe er sich langsam erhob und sich schüttelte, er reckte sich bis seine Beine zitterten, dann schob er sich aus den Kriegerbau. Seine Augen wanderten durch das Lager und fanden allerdings nichts an denen es hängen bleiben konnte. Er fing an sich seinen Pelz zu lecken, dabei zuckte seine Schweifspitze, er war irgendwie zufrieden.
Er hatte die Augen halb geschloßen und genoß einfach alles, er schüttelte seinen Kopf einmal. Er zog sich etwas von seinem Nestmaterial aus seinem Fell. Er hasste es wenn davon etwas in seinem Fell stecken blieb. Er schwang seinen Schweif einmal und schlang ihn dann um seine Pfoten.
Egal was heute kommen würde, er würde es annehmen. Er schlug die Augen nun wieder ganz auf und spürte Freude in sich kribbeln. Er war im besten Clan geboren den es gab, er war im besten Clan mit den stärksten Kriegern die es gab.
Sein linkes Ohr zuckte leicht und er dachte an seine Familie. Alle waren sie tot, er hatte niemanden mehr. Er sah traurig auf seine Pfoten, auf einmal war der Tag nicht mehr so schön wie er begonnen hatte. Wie sollte er nur ohne seine Familie weiter machen? Wie sollte es nur weiter gehen? Er wollte seinem Clan dienen, er wollte so gerne eine Familie haben, doch leider würde er nie wieder eine Mutter oder einen Vater haben.
Eines Tages werde ich selbst meine Jungen haben, dann habe ich eine Familie, eine Gefährtin und Junge. Dachte er und fuhr seine Krallen kurz aus, zog sie dann aber schnell wieder ein.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Sep 13, 2017 8:22 pm



Krallenpfote & Regenblüte


9 Monde | WiesenClan | Kater | Nr. 01

46 Monde | WiesenClan | Kätzin | Nr.02

Mit den Augen rollend schaute Krallenpfote den jüngeren Schüler an und stand kurz davor des Schülers Namen wahr werden zu lassen.
Oh er würde ihm Kummer bereiten, sollte er sich doch nur noch ein einziges weiteres Mal trauen-...
Doch dann gesellte sich auch schon Wolkenpfote zu den dreien und der silberne Kater mit den schwarzen Streifen schluckte einen kalten Kommentar Kummerpfote betreffend hinunter.
Stattdessen drehte er sich zu Wolkenpfote, die helle Schwanzspitze leicht zuckend, den letzten provozierenden Kommentar von seinem Baugefährten ignorierend.

Verärgert zuckten seine Ohren, warum mussten solche Katzen nur mit ihm in einem Bau leben...
Als Kummerpfote dann der weißen Kätzin zu zwinkerte, verging Krallenpfote der Rest seines kaum vorhandenen Spaß am Tag.
Für wen hält der sich bitte... Tch. Rübenpfote Nummer zwei, großartig.
Die scharfen Krallen des Schülers gruben sich in die Erde, ehe er die paar übrig gebliebenen Knochen der Maus mit der Pfote wegschlug.
Flohpelz. Kann nichts auser Dreck und Unordnung machen. Ach, und natürlich anderen die Beute wegfressen.
Leise nuschelte er noch ein paar weitere Beleidigungen, nahm dann einen tiefen Atemzug und schaute in die hübschen grünen Augen von Wolkenpfote.
Abgesehen davon... wir waren so lange nicht mehr auf Jagd zusammen. Und ich hatte sowieso vor, mehr Beute ins Lager zu bringen. Hast du... Lust mitzukommen?
Kaum war Kummerpfote weit genug weg, wurde der Ton des älteren Katers weniger kalt.
Nun gut, ich meine Wolkenpfote ist ja... akzeptable. Kein fetter Mäusedreck wie so manche andere hier...

Den Kopf schief gelegt schaute er seine Baugefährtin an, Schweif leicht über den Boden peitschend.
Was sagst du, hm? Ein oder zwei Vögel können wir bestimmt beschaffen. Wird auch benötigt sein, wenn ich an zwei bestimmte Kater denke, die im Bau schon genug Platz verbrauchen...




Gähnend erwachte Regenblüte aus ihrem Schlaf, zuckte dann leicht zusammen als das helle Licht der Sonne sie begrüßte.
War es wirklich schon so spät-?
Seufzend stand sie auf und schlich aus dem Bau, streckte ihre Müden Glieder und setzte sich dann neben Narbenherz, welcher sich verärgert das Nestmaterial aus dem Fell zog. Amüsiert schnurrte die Kätzin und zog vorsichtig ein Stückchen Moos aus dem Pelz des Kriegers.

Ich bin mir sicher, dass das arme Nestmaterial nichts dafür kann, dass es so leicht in deinem Fell hängen bleibt
Leicht legte die Graue ihren Kopf schief und schaute Narbenherz ins Gesicht, blinzelte leicht bei dem traurigen und betrübten Ausdruck auf dem Gesicht ihres Baukameradens.
Ist alles in Ordnung, Narbenherz? Mach doch nicht so ein Gesicht an so einem tollen Tag, ja?
Friss erst einmal etwas und stärke dich. Schließlich können wir ja nie wissen wann und wer auf Patroullie gehen muss... da wäre es doch Unglücklich, wenn der WaldClan deinen knurrenden Magen bis ins Lager hören könnte, denkst du nicht?

Amüsiert schüttelte sie sich und deutete auf den Frischbeutehaufen.

Von der Seite aus fiel ihr Blick auch auf die Schüler, drehte sich dann aber wieder Narbenherz zu.
Wolkenpfote, Kummerpfote und Krallenpfote, ob das gut ging wusste sie selbst auch nicht.
Aber da ging der jüngste Schüler der Drei auch schon und Regenblüte richtete ihre volle Aufmerksamkeit wieder auf den größeren Kater vor ihr.
Ich frage mich ob wir genug Frischbeute für alle haben...


Angesprochen: Kummerpfote | Wolkenpfote || Narbenherz
Erwähnt: Rübenpfote, Wolkenpfote, Kummerpfote || Narbenherz, Wolkenpfote, Krallenpfote, Kummerpfote
Ort: Momentan: Schülerbau Eingang || Nähe des Kriegerbaus, neben Narbenherz
Wörter: 288 || 242 = 530

   
   

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BeitragThema: Re: Das Lager    Do Sep 14, 2017 7:29 am

Narbenherz
Der Krieger sah wie Regenblüte zu ihm kam und ihm Nestmaterial aus dem Pelz zog. Er nickte dankbar. "Das Nestmaterial sollte sich nicht in meinem Fell verfangen, das ist nicht richtig." Miaute er und zuckte mit dem Schweif, wie er es hasste wenn sich Nestmaterial in seinem Fell verfing. Er seufzte resegniert auf und war der Kriegerin dankbar das sie ihm geholfen hatte. "Danke." Miaute er und sah dann weg. Als sie ihn dann fragte ob alles in Ordnung sei, seufzte der Kater auf. "Ich habe gerade an meine Familie gedacht." Miaute er und ließ den Kopf hängen.
"Meine Eltern weg, keine geschwister, ich fühle mich so... Einsam!" Miaut er und schüttelte den Kopf leicht, diese Gedanken mussten weg. Er konnte nicht immer nur trauern und sich Gedanken machen um etwas was er nicht hatte.
Er leckte sich schnell verlegen über das Brustfell.

Als die Kriegerin dann meinte er sollte sich etwas vom Frischbeutehaufen nehmen, sein Magenknurren würde man bis zum Wald-Clan hören musste er belustigt aufschnurren. Seine Schweifspitze zuckte, er sah ebenfalls zu den Schülern und schüttelte nur den Kopf, klar es war noch nicht lange her da war er selbst noch Schüler gewesen, aber so hatte er sich nicht verhalten, glaubte er.
Er sah Regenblüte an und schnurrte belustigt auf, trotzdem waren seine Augen noch leicht von Trauer umschattet.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Do Sep 14, 2017 9:23 pm



Regenblüte


46 Monde | WiesenClan | Kätzin | Nr. 02

Verständnisvoll stupste die Graue den Krieger an der Schulter an.
Sieh her, Narbenherz... deine Eltern waren großartige Katzen, ja? Sie würden nicht wollen dass du so lange trauerst und die schönsten Tage deiner Zeit vergeudest...
Sie legte ihren Kopf ein wenig schief, um den Krieger besser anschauen zu können.
Sag doch so etwas nicht-! Du bist niemals einsam, der gesamte Clan steht hinter dir. Und ich natürlich auch, Fellball...
Sanft sprach sie die Wörter, die kleine Beleidigung nur neckend gemeint.
Vorsichtig betrachtete sie Narbenherz weiter.
Die Augen des Katers hatten immer noch einen traurigen Schatten, weswegen sie einfach aufsprang, zum Frischbeutehaufen huschte und sich eine Stückchen des erjagten nahm, ehe Regenblüte dann zu Narbenherz zurückkehrte und den saftigen Vogel vor ihm fallen ließ.
Friss und bring dich auf andere Gedanken, ja? Mit leeren Magen zu grübeln ist nie gut
Amüsiert zuckten ihre Schnurrhaare, ehe sie sich wieder setzte und den Blick durchs Lager huschen ließ.
Seufzend rann ihre Pfote über den Boden, Luchskralle hatte die Kätzin nicht entdecken können.
Ob sie froh darüber war oder nicht, konnte sie noch nicht wirklich sagen.
Da fällt mir ein... Narbenherz? Könnte ich dich etwas fragen? So von Kätzin zu Kater? Versprich mir aber bitte, dass es unter uns bleibt, in Ordnung? Keine Katze sollte davon etwas erfahren... zumindest noch nicht.
Verlegenheit mischte sich in ihren Blick, welchen sie dann auch schnell abwandt, die Luft prüfend nach einem bekannten Geruch absuchend.
Als sie sich ein wenig sicherer war, dass keine Katzenseele die Beiden tuscheln hören könnte, lehnte sich die Kriegerin etwas näher zu ihrem Baugefährten.
Sag... nehmen wir rein theoretisch an dass... eine Kätzin trächtig ist, allerdings der Vater der Jungen nichts davon mitbekommen hat über mehrere Monde... wie würdest du reagieren, wenn sie es ihm sagt? Ich meine, versetzt in die Perspektive des Katers natürlich..
Die gelben Augen blitzten unsicher auf, von einer Pfote nervös auf die andere tretend.
Angesprochen: Narbenherz
Erwähnt: Narbenherz, Luchskralle, Allgemeiner Clan
Ort: Gleichgeblieben
Wörter: 313

   
   

_______________________________________________________________________________

 Krallenpfote | 9 Monde | Kater | WiesenClan | Single
Regenblüte | 46 Monde | Kätzin | WiesenClan | Gefährtin von Luchskralle
Silbertau | 15 Monde | Kätzin | WaldClan | Gefährtin von Kastanienfall

 Lucifer | 72 Monde | Kater | Streuner/Gesegneter | Junges: Damon
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Orangenduft
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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Sep 15, 2017 8:16 pm

Goldfeder
Schnurrend blickte sie Mutjunges an und miaute dann "Na dann, ich bin gleich wieder da!" und erhob sich mit diesen Worten, um auf die 3 Schüler zu zugehen, welche sich nicht wirklich zu verstehen schienen. Als sie los ging kam Kummerpofte an ihr vorbei und sie schaute dem jungen Schüler hinterher. Jedoch richtete sich ihr Blick schnell wieder auf Wolkenpfote. "Hallo Wolkenpfote, Krallenpofte." grüßte sie die beiden Schüler freundlich und blickte dann ihre Schülerin an "Ich wollte dir nur ein paar Tipps für den Kampf gegen einen Fuchs mitgeben." in ihrer Stimme schwang Sorge mit und sie wartete nicht darauf, bis ihre Schülerin antwortete "Niemals von vorne angreifen, nimm dich vor der Schnauze und den Pfoten in acht!" begann sie und erzählte dann weiter "Spring über ihn hinweg und kratz ihm dabei den Rücken auf, oder greife ihn von hinten an. Sollte es doch passieren, dass er von vorne angreift sei vorsichtig und versuche auf die Nase oder die Augen zu zielen." Unruhig zuckte das Ohr der Kriegerin, während sie Wolkenpfote bedachte. "Du schaffst das bestimmt, vielleicht ist der Fuchs ja auch gar nicht mehr da. Ich vertraue auf dich und werde für dich zum SternenClan beten." miaute sie und blickte Wolkenpfote dabei direkt in die Augen.

Erwähnt: Mutjunges, Kummerpfote, Krallenpfote, Wolkenpfote
Angesprochen: Mutjunges, Krallenpfote, Wolkenpfote
Ort: Vor dem Schülerbau


_____________________________________________________________________________________________


Tauwächter
Der Blick des Heilers lag auf Kummerpofte, während dieser einfach nickte und dann aus dem Heilerbau ging. Seufzend drehte der Kater sich um, wissend das der Schüler ihm nur halb zugehört hatte. Sein Blick legte sich auf seinen jüngeren Bruder, bei dem Wolkenpfote gerade saß. Kurz zuckte sein Ohr, dann begab der kleine Heiler sich zu den beiden. Auf seinem Weg huschte seine jüngere Schwester jedoch an ihm vorbei, um Schattenpfote etwas Beute zu bringen.
So setzte Tauwächter sich langsam Schattenpfote und schien seinen jüngeren Bruder mit seinem Blick zu durchbohren, dann legte er eine seiner Pfoten auf eine Wunde, um drüber zu fühlen. Dabei übte er etwas druck aus. "Lüge mich nicht an, Schattenpfote. Ich weiß, dass du Schmerzen hast." Schließlich hatte Tauwächter als Heiler bereits Erfahrung und konnte an dem Verhalten des Schülers sehen, was nicht stimmte. Also erhob er sich und huschte in den hinteren Teil seines Baues, nur um mit einem Flechten und Honig Gemisch wieder hervor zu kommen. Er schob das Blatt, auf welchem das Gemisch war vor Schattenpfotes Nase. "Iss das, es beruhigt den Hals und erleichtert das Atmen."
Dann begann er das Beinwell, welches noch neben dem jüngeren Kater lag, zu zerkauen und auf die Wunden des Schülers zu schmieren. Beinwell half dabei, die Schmerzen zu lindern. Wahrscheinlich würde Tauwächter die Wunden in einer Weile noch einmal mit Ringelblumen behandeln, obwohl sie bereits gut heilten. "Sei vorsichtig. Bewege dich nicht zu viel, pass auf dass das Beinwell nicht verwischt." miaute er und eine Warnung klang in der Stimme des Katers mit. Wenn Tauwächter etwas nicht mochte, dann war es wenn man seine Arbeit zunichte machte, indem man unvorsichtig war. Oder wenn man nicht auf ihn hörte. Alles was der gepunktete Heiler des WiesenClans tat diente nur dem Wohl besagter Katze, da sollten diese Katzen ihm eher dankbar sein und nicht über seine Arbeit meckern. Am Ende könnte er sich ja auch einfach dazu entscheiden, nicht mehr zu helfen.

Erwähnt: Schattenpfote, Wolkenpfote, Kummerpfote
Angesprochen: Schattenpfote
Ort: Heilerbau


_____________________________________________________________________________________________


Starkseele
Der Blick des großen Katers lag liebevoll auf seiner Gefährtin, war aber immer noch mit Sorge gemischt. Diese wunderschöne Kätzin, welche vor ihm saß. Er war so stolz auf sie, dass sie all dies schaffte und durchhielt.. dass sie ihn durchhielt, obwohl er stumm wurde. Sprenkelhimmel gab ihn nicht auf und liebte ihn weiterhin bedingungslos. Dafür war er ihr so dankbar. Oh, wie gerne er jetzt einfach schnurren würde, ihr sagen wie sehr er sie doch liebte. Aber alles was er tun konnte, war sich an sie zu schmiegen und es ihr mit seinen Augen mit zu teilen, doch oft genügte dies Starkseele nicht. An Tagen wie diesen verfluchte er seine Wunden, die Stummheit, welche sie mitbrachten, einfach.
Als Sprenkelhimmel sich an ihn schmiegte legte er seinen Kopf sachte auf ihren und leckte ihr einmal liebevoll über das Ohr. Am liebsten würde er auf ewig so sitzen bleiben, doch könnte er dies nicht. Die Pflichten würden sie beide schon bald einholen. Nach ihrer Frage schnippte er zur Zustimmung mit seiner Schweifspitze gegen ihre Pfoten und legte ein Lächeln auf sein Gesicht.
Auf ihre nächsten Worte nickte er und ein 'Ich weiß doch' Ausdruck legte sich in seine Augen. Der Krieger wusste eindeutig, dass seine Gefährtin gut auf sich und Wolkenpfote aufpassen würde. Dann zwinkerte er ihr einmal zu und grinste ein wenig dämlich. Sein Blick sagte 'Bis Sonnenhoch - wenn es später wird gibt es einen Klaps von mir!' Die Belustigung in seinen Augen war nur schwer zu übersehen und er leckte der zweiten Anführerin noch einmal liebevoll über den Kopf.
Ein Geräusch riss ihn aus diesem Moment und sein Ohr ging in Richtung Kummerpfote, als er bemerkte wie dieser auf ihn zu kam. Er war erst vor kurzem der Mentor des jungen Schülers geworden und dies stellte eine Herausforderung für sie beide dar. Keiner konnte wissen, wie Kummerpfote mit einem stummen Mentor umgehen würde. Wenn Starkseele seufzen könnte, so hätte er dies jetzt getan. Sein fragender Blick legte sich auf seinen Schüler. Wahrscheinlich wollte dieser jetzt trainieren. 

Erwähnt: Sprenkelhimmel, Wolkenpfote, Kummerpfote
"Angesprochen": Sprenkelhimmel, Kummerpfote -> alles wichtige ist dick makiert
Ort: Lagerrand neben Sprenkelhimmel

_______________________________________________________________________________

ღ Seit dem 10.09.2017 glücklich mit Mutherz verheiratet ღ
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